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Wechseljahre ohne Hormone: Lehrerin Birgit (53) fährt nach schlaflosen Nächten wieder auf Klassenfahrt – dank dieser pflanzlichen Routine

Vor einem Jahr lag die Grundschullehrerin aus Oldenburg Nacht für Nacht um 3 Uhr wach und ging auf eine halbe Stelle. Hormone kamen für sie nicht infrage, Tee und Magnesium hatten nicht gereicht. Unsere Autorin hat sie drei Tage mit 23 Kindern nach Wangerooge begleitet. Sie erklärt, welche Pflanzen in welcher Menge hinter Birgits Routine stehen und woran Sie ein gutes pflanzliches Wechseljahre-Mittel erkennen.

Eine Frau um 50 in Regenjacke steht mit Grundschulkindern an der Reling einer Inselfähre.
Sandra Vogt
Sandra Vogt
Redaktion Produkttests
Testleitung: Michael Bäumer · Faktencheck: Dr. med. Julia Hoffmann

Drei Tage, 23 Kinder, eine Nachtwache – und die Frau, die vor einem Jahr nicht mehr konnte

Die Fähre hat noch nicht abgelegt, da kennt Birgit Schoppmeier schon jeden Rucksack.

Der blaue mit dem Dino gehört Mats. Der mit dem kaputten Reißverschluss gehört Lina, und Lina bekommt gleich ein Tütchen mit Reisetabletten, weil ihr auf Schiffen schlecht wird. Birgit weiß das, ohne auf ihr Klemmbrett zu sehen.

Dreiundzwanzig Kinder, zweite Klasse, drei Tage Wangerooge. Dazu eine Nachtwache in der Jugendherberge, die die Grundschullehrerin aus Oldenburg selbst übernommen hat.

Ich stehe daneben, eine Hand an der Reling, und das Salz klebt an meinen Fingern.

Ein Junge zählt laut die Möwen und gibt bei elf auf. Birgit schenkt Kakao aus einer Thermoskanne in Plastikbecher, einen nach dem anderen, ohne dass einer umkippt.

Ich gebe zu: Ich war skeptisch, als ich an Bord ging.

Denn eine Kollegin von Birgit hatte mir ihre Geschichte erzählt, und die passte nicht zu der Frau vor mir. Vor einem Jahr ist Birgit auf eine halbe Stelle gegangen, wegen der Nächte.

Ich kenne diese Nächte. Ich bin selbst Anfang fünfzig, und mein Wecker zeigt öfter 3:10 an, als mir lieb ist.

Wie kommt jemand in einem Jahr von der halben Stelle zur Klassenfahrt mit Nachtwache, und das ohne Hormone, die für Birgit bis heute nicht infrage kommen?

Doch hier steht sie im Wind und lacht über etwas, das ein Kind ihr zugerufen hat.

Um zu verstehen, was ich auf dieser Fähre sah, muss ich ein Jahr zurückgehen, zu einem verschütteten Kakao.

Kinderrucksaecke auf einer Bank an Deck, daneben eine Thermoskanne und Becher mit Kakao.

Der verschüttete Kakao, den sie bis heute nicht vergessen hat

Im Herbst davor lag Birgit Nacht für Nacht um 3 Uhr wach.

Es war kein Albtraum und kein Geräusch. Sie war einfach da, hellwach, und ihr Kopf ging den Elternabend der nächsten Woche durch. Um 6 klingelte der Wecker, um 7:40 stand sie vor der Klasse.

So ging das über Wochen.

Tagsüber war sie müde auf eine Art, die kein Kaffee erreichte. Und sie war dünnhäutig geworden. Ihr Mann sagte einmal beim Abendessen: “Du bist gerade nicht du.” Sie hat ihm nicht widersprochen.

Dann kam ein Dienstagvormittag im November. Ein Siebenjähriger stieß beim Frühstück seinen Kakao um, der Becher rollte über das Arbeitsblatt, und Birgit fuhr ihn so laut an, dass es im Raum still wurde.

“In dem Moment habe ich gemerkt, dass ich das nicht bin”, erzählt sie mir. “Seit dreißig Jahren schreie ich keine Kinder an.”

In der großen Pause saß sie im Lehrerzimmer und weinte. Eine Kollegin machte die Tür zu und setzte sich neben sie.

Kurz darauf ging Birgit auf eine halbe Stelle.

Sie hat es niemandem als Niederlage erzählt. Aber so hat es sich angefühlt: wie eine halbe Stelle im eigenen Leben.

Bei ihrer Frauenärztin fiel dann der Satz, den viele Frauen in diesem Alter kennen: “Hormone oder durchhalten.”

Hormone kamen für Birgit nicht infrage, aus Überzeugung. Sie hat lange darüber nachgedacht und für sich entschieden, und diese Entscheidung ist ihre.

Also blieb durchhalten.

Leeres Klassenzimmer am Morgen, auf einem Tisch ein umgekippter Kakaobecher neben einem Arbeitsblatt.

Melissentee, Magnesium, Handy aus dem Schlafzimmer – warum alles nur eine Stelle traf

Durchhalten sah bei Birgit aus wie bei vielen Frauen. Sie hat versucht, was man ihr riet, und sie hat es ernst gemeint.

Zuerst kam Melissentee zum Einschlafen, eine Tasse jeden Abend um zehn.

Dann der Salbeitee einer Kollegin. Die Intuition dahinter war richtig, das sollte ich später noch von einer Ärztin hören.

Doch wie viel Salbei in einer Tasse steckt, weiß niemand.

Dann Magnesium aus der Drogerie, vernünftig, und trotzdem traf es nur eine einzelne Stelle.

Dann Mönchspfeffer, allein genommen: Auch er bedient nur einen Baustein. Für den Stress, der sie nachts wach hielt, stand da nichts.

Das Handy zog aus dem Schlafzimmer aus. Der Kaffee nach 14 Uhr fiel weg, und abends ging sie spazieren, auch im Regen.

Und vor allem riss sie sich zusammen, jeden Morgen vor der ersten Stunde und jeden Nachmittag beim Korrigieren.

“Ich dachte, das ist eine Frage des Willens”, sagt sie. “Sonst habe ich doch auch alles hinbekommen.”

An dieser Stelle musste ich beim Zuhören schlucken. Denn Willenskraft kann vieles, aber eine Waage, die auf einer Seite leichter wird, hält sie nicht gerade.

Birgit hat nicht versagt. Ihr hatte nur niemand gesagt, dass in dieser Zeit zwei Dinge gleichzeitig aus dem Gleichgewicht geraten: die Hormone und die Art, wie der Körper mit Stress umgeht.

An diesem Abend habe ich mich gefragt: Gibt es zwischen “Hormone” und “durchhalten” wirklich nichts?

Eine Frauenärztin, die ich dazu befragt habe, hat mir ehrlich geantwortet.

Kuechentisch bei Lampenlicht mit Kraeutertee, Notizbuch und einem Wecker, der 3:07 zeigt.
“Ich habe ‘Hormone oder durchhalten’ selbst oft gesagt – und dabei die Stressachse weggelassen”

“Der Satz ist nicht falsch. Für viele Frauen ist die Hormontherapie der richtige Weg, und das bleibt sie auch. Aber er lässt eine zweite Seite weg, über die wir in der Sprechstunde fast nie reden: die Stressachse. In der Umstellung verliert sie ihr Gegengewicht. Das habe ich zu lange nicht dazugesagt.”

— Dr. Hannelore Wittkamp, Frauenärztin, seit 19 Jahren in der Wechseljahre-Beratung

Nacht zwei im Schlafsaal, wieder um 3 Uhr wach – nur diesmal anders

Die zweite Nacht in der Jugendherberge ist windig. Die Fenster klappern, irgendwo tropft eine Dachrinne.

Um kurz nach 3 höre ich Schritte auf dem Flur.

Ich schlafe im Nebenraum und liege, wie so oft, selbst wach. Durch den Türspalt sehe ich Birgit mit einer kleinen Taschenlampe auf einer Bettkante sitzen. Paul, acht Jahre alt, hat Heimweh und weint leise, damit die anderen es nicht hören.

Birgit flüstert. Ich verstehe nur einzelne Wörter: Leuchtturm, Mama, morgen Muscheln suchen.

Nach zehn Minuten schläft Paul, und der Saal hat nichts gemerkt.

Sie bleibt noch einen Moment sitzen, so ruhig, als hätte sie das jede Nacht gemacht.

Vor einem Jahr war 3 Uhr ihre schlimmste Stunde.

Wie kann dieselbe Stunde so anders aussehen?

Am Morgen beim Frühstück frage ich sie direkt, was sich geändert hat.

Sie rührt in ihrem Kaffee und überlegt. “Die Kollegin, die damals im Lehrerzimmer neben mir saß, hat mir eine pflanzliche Routine für den Vormittag gezeigt”, sagt sie. “Davon hatte mir bis dahin niemand erzählt. Nicht statt der Hormone, die will ich immer noch nicht. Sondern als dritte Möglichkeit neben den beiden Wegen, die mir die Ärztin genannt hatte.”

Nach einer Pause sagt sie: “Seit ich das mache, schlafe ich wieder öfter durch. Und mit der Klasse bin ich gelassener. Heute Nacht war ich wach, weil Paul mich gebraucht hat. Früher war ich wach, weil mein Kopf nicht aufhören wollte.”

Ich frage, was an dieser Routine anders ist als an Tee und Magnesium. “Sie denkt an beides, an die Hormonumstellung und an den Stress”, sagt sie und lacht über mein Gesicht.

Was das genau bedeutet, habe ich erst verstanden, als ich wieder mit Dr. Wittkamp sprach.

Eine Frau sitzt nachts mit einer kleinen Taschenlampe ruhig auf der Bettkante in einem Schlafsaal.

Warum eine Kaffeetasse in der Spüle plötzlich schwerer wiegt

Dr. Wittkamp hat es mir am Telefon erklärt, mit einem Satz, den ich mir sofort aufgeschrieben habe.

“Die Wechseljahre sind eine Umstellung über Jahre. Einen Schalter, der an einem Tag umgelegt wird, gibt es da nicht.”

Östrogen und Progesteron sinken dabei nicht glatt, erklärt sie. Sie schwanken, mal mehr, mal weniger.

Und Progesteron, das oft als das “ruhige” Hormon gilt, geht häufig zuerst, lange bevor eine Frau überhaupt an die Wechseljahre denkt.

Dann nimmt sie ein Bild, das jede Frau sofort vor Augen hat.

“Stellen Sie sich eine Waage vor. Auf der einen Schale liegen die Hormone, die Ihren Körper jahrzehntelang im Takt gehalten haben. Auf der anderen liegt der Stress. Beide haben sich über Jahrzehnte ausgeglichen.”

Doch wird die Hormonschale leichter, fehlt dem Stress das Gegengewicht.

“Dann übernimmt die Stressachse”, sagt sie. “Cortisol hat öfter das letzte Wort. Daher kommt die Nacht um 3. Daher die kurze Zündschnur am Nachmittag, der Heißhunger am Abend, bei manchen auch, dass sich am Bauch etwas einlagert.”

Ich muss an Birgits Kakaobecher denken.

Wog der Becher an jenem Dienstag wirklich mehr als sonst?

Denselben Becher hätte sie mit vierzig mit einem Lappen weggewischt und dabei gelacht. Nur lag jetzt auf der anderen Schale nichts mehr, was ihn ausglich.

Es ist wie mit der Kaffeetasse in der Spüle, die Sie jahrelang übersehen haben und die an einem Morgen plötzlich einen Streit wert ist.

Die Tasse hat sich nicht verändert. Die Waage schon.

Genau deshalb hat Zusammenreißen nicht gereicht. Birgit hat mit Willenskraft gegen eine Waage gedrückt, die längst gekippt war.

Zwei Frauen um 50 sitzen mit Kaffeetassen am Fruehstuecktisch, im Fenster das Watt.
Die Waage: zwei Seiten, eine gekippt

In den Wechseljahren kommen zwei Seiten gleichzeitig aus dem Gleichgewicht: Die Hormonschale wird leichter, und die Stressachse verliert ihr Gegengewicht. Fast alles, was Frauen in dieser Zeit angeboten wird, kümmert sich nur um eine davon. Deshalb gilt: Es liegt nicht an Ihrer Disziplin und nicht am Alter.

Frauenpflanzen und Adaptogene: beide Schalen der Waage versorgen – ohne Hormone

Wenn zwei Seiten gleichzeitig kippen, muss auch eine Lösung beide erreichen.

Warum passiert das so selten, obwohl es selbstverständlich klingt?

Weil fast alles, was Frauen in dieser Zeit angeboten wird, an einer einzigen Stelle ansetzt: der Tee am Abend, die einzelne Pflanze, der gute Rat, endlich abzuschalten.

Birgits pflanzliche Routine setzt an beiden Schalen an, an der Hormonschale und an der Stressseite, und zwar ohne Hormone.

Auf die eine Seite gehören die klassischen Frauenpflanzen. Dr. Wittkamp sagt dazu: “Salbei gehört seit Generationen zu den Pflanzen, zu denen Frauen in den Wechseljahren greifen.” Dazu zählen auch Mönchspfeffer und Yams.

Auf die andere Seite, die Stressseite, gehört etwas, woran kaum eine Frau denkt, wenn sie vor dem Regal steht.

“Adaptogene”, sagt Dr. Wittkamp. “So nennt die Pflanzenheilkunde Pflanzen wie Ashwagandha oder Rhodiola, die traditionell in fordernden Lebensphasen eingesetzt werden.”

Wer um 3 Uhr wach liegt und um 7:40 vor einer Klasse steht, weiß, was eine fordernde Lebensphase ist.

Entscheidend ist, dass jede dieser Pflanzen in ausgewiesener Menge enthalten ist. Sonst weiß man am Ende wieder nicht, was man eigentlich zu sich nimmt, genau wie bei der Tasse Tee.

Und damit ist auch der Einwand beantwortet, den ich selbst im Kopf hatte: Salbeitee habe ich doch schon getrunken.

Das stimmt. Aber im Tee steckt keine definierte Menge, und die Schale mit dem Stress blieb dabei leer.

Bleibt die Frage nach den Hormonen.

Dr. Wittkamp ist da klar: “Für viele Frauen ist die Hormontherapie der richtige Weg. Und für manche kommt sie nicht infrage, aus Überzeugung oder auf Rat ihrer Ärztin.”

Für genau diese Frauen ist eine solche pflanzliche Routine gedacht. Sie steht neben Hormontherapie und Durchhalten, als eigene Möglichkeit.

Grafik einer gekippten Waage: links die leichter werdende Hormonschale, rechts die Stressachse, darunter zwei Pflanzengruppen.

Fünf Angaben, die auf der Rückseite stehen müssen – bevor Sie irgendetwas kaufen

Aus diesem Prinzip hat die Redaktion eine Prüfliste gemacht: fünf Angaben, die Sie auf der Rückseite jeder Packung selbst nachlesen können. Wir haben sie an fünf Mitteln geprüft. Nur eines erfüllte alle fünf.

1
Kriterium 1 — Ohne HormoneDas Mittel enthält keine Hormone und ist frei verkäuflich. Das ist die Schwelle, kein Unterschied: Jedes Nahrungsergänzungsmittel erfüllt sie. Wer allein mit “hormonfrei” wirbt, sagt Ihnen also noch nichts darüber, was sonst in der Dose steckt.
2
Kriterium 2 — Salbei in echter Menge, nicht als SpurUnsere Messlatte sind 300 mg Salbeiblätter-Extrakt je Tagesdosis, mit ausgewiesenem Wirkstoffgehalt. Das ist eine Regel der Redaktion für diesen Vergleich, keine Menge aus einer Studie. Entscheidend ist, dass die Zahl hinten auf der Packung steht und nicht nur das Wort Salbei vorn.
3
Kriterium 3 — Auch die Stressseite versorgtIn der Rezeptur steckt mehr als ein Adaptogen. Ein Mittel, das nur Frauenpflanzen enthält, denkt an eine Schale der Waage und lässt die andere leer. Genau diese Stressseite fehlte Birgit bei allem, was sie vorher versucht hatte.
4
Kriterium 4 — Standardisierte Extrakte statt PflanzenpulverDie Mehrheit der Extrakte nennt einen Wirkstoffgehalt, in Prozent oder in Milligramm. Nur so wissen Sie, wie viel vom Entscheidenden in einer Tagesdosis steckt. Ein Mittel, das gar keine Mengen veröffentlicht, fällt bei uns an dieser Stelle durch.
5
Kriterium 5 — Reinheit: vollständig und ehrlich deklariertJede Menge je Tagesdosis steht offen da, Füll- und Trennmittel werden beim Namen genannt. Keine Süßungsmittel, keine Aromen, keine Farbstoffe, vegan. Wir prüfen hier Transparenz: Ein Hilfsstoff, der ehrlich auf der Liste steht, ist uns lieber als eine Liste, die man erst suchen muss.

Vier Dinge, bei denen die Redaktion die Packung zurück ins Regal stellt

Die Kehrseite der Prüfliste. Finden Sie eines dieser Zeichen auf der Packung, lässt sich nicht nachprüfen, was Sie da kaufen.

  • Viele Pflanzen, aber keine einzige Menge — Vorn stehen zehn oder dreizehn Pflanzen, hinten kein Milligramm je Tagesdosis. Ob mehr als eine Spur drin ist, lässt sich nicht nachprüfen.
  • Salbei fehlt oder steckt nur als Spur drin — Die Pflanze mit der längsten Wechseljahre-Tradition wirbt auf der Vorderseite und taucht hinten mit einem kleinen zweistelligen Wert auf, oder gar nicht.
  • Nur Hormonpflanzen, keine Stressseite — Rotklee, Yams, Soja und sonst nichts: Das Mittel denkt an eine Seite der Waage, für die Stressseite steht nichts auf der Liste.
  • “Extrakt” ohne Prozent oder Wirkstoffangabe — Ohne ausgewiesenen Gehalt weiß niemand, wie viel vom Entscheidenden in der Kapsel steckt, und das kann von Charge zu Charge schwanken.

Ein Mittel erfüllte alle fünf: Harmony Balance von Steiger Naturals

Freigestellter Packshot der Dose, transparenter Hintergrund, 800 × 800 px. Pinkes Glas mit grauem Deckel, rosa Etikett mit Blattzeichnungen. Aufdruck: „Steiger Naturals“, „HARMONY BALANCE“, „90 Kapseln“, „Nahrungsergänzungsmittel mit Pflanzenextrakten“. Kein Siegel.

Das Mittel, das an keiner der fünf Angaben scheiterte, ist Harmony Balance (früher Hormon Balance) von Steiger Naturals, ein hormonfreier Wechseljahre-Komplex mit zehn Pflanzenextrakten.

Ich bin die Rückseite Punkt für Punkt durchgegangen.

Kriterium 1: Laut Produktseite ist es komplett hormonfrei, dazu vegan, laktose- und glutenfrei, die Schwelle ist also erfüllt.

Kriterium 2: 300 mg Salbeiblätter-Trockenextrakt mit 2,5 %, davon 7,5 mg Rosmarinsäure. In unserem Vergleich war das der höchste Salbei-Wert.

Kriterium 3: vier Adaptogene, nämlich Ashwagandha 120 mg, Rhodiola 63 mg, Amerikanischer Ginseng 150 mg und Maca 300 mg. Die anderen Mittel im Vergleich hatten eines oder keines.

Kriterium 4: Acht von zehn Extrakten tragen einen ausgewiesenen Wirkstoffgehalt. Bei Fenchel (450 mg) und Maca steht nur das Extraktverhältnis. So steht es auf der Packung, und so steht es auch hier.

Kriterium 5: Jede Menge je Tagesdosis ist deklariert, auch die Hilfsstoffe. Füllstoff ist mikrokristalline Cellulose, Trennmittel sind L-Leucin und Siliciumdioxid. Das ist nicht nichts, aber es ist ehrlich aufgeschrieben.

Damit ist Harmony Balance das einzige Mittel in unserem Vergleich, das 300 mg Salbei mit vier Adaptogenen verbindet.

Einen Punkt will ich offen nennen: Man nimmt drei Kapseln, einmal täglich am Vormittag, und das ist mehr als bei den meisten Mitteln.

Warum sind es gleich drei Stück?

Ich habe es nachgerechnet. Die zehn Extrakte ergeben laut Deklaration zusammen rund 1,7 Gramm am Tag, eine Kapsel fasst gut 0,7 Gramm. Zehn Pflanzen in echter Menge passen schlicht nicht in eine einzige Kapsel.

Birgit hat darüber nur gelacht. “Ich nehme sie mit dem ersten Kaffee im Lehrerzimmer. Drei Stück, fertig.”

Birgits Tagebuch: erst vier Wochen, dann Monat für Monat

Birgit hat in den ersten Monaten ein kleines Heft geführt, eine Zeile pro Tag. Auf der Fähre hat sie es mir gezeigt, mit Kakaoflecken auf dem Umschlag.

Woche 1–2
Drei Kapseln am Vormittag, sonst nichtsIn den ersten zwei Wochen änderte sich nichts. Birgit lag weiter um 3 Uhr wach und schrieb jeden Morgen dasselbe Wort ins Heft: wach. Nach zehn Tagen hätte sie fast aufgehört. “Ich dachte, das ist jetzt Versuch Nummer sechs”, sagt sie. Die Kollegin aus dem Lehrerzimmer riet ihr, wenigstens die erste Dose leer zu machen, bevor sie urteilt.
Woche 3–4
Die erste Nacht bis halb sechsAn einem Donnerstag wachte sie erst um halb sechs auf. Sie traute dem nicht und malte ein Fragezeichen ins Heft. In den Tagen danach kam es noch zweimal vor. Es war längst nicht jede Nacht, aber es war etwas, das sie vorher nicht aufgeschrieben hatte.
Monat 2–3
Der Becher, der wieder nur ein Becher warDie Nächte, in denen sie durchschlief, wurden häufiger. Dann kippte im Klassenraum wieder ein Becher um. Birgit holte den Lappen, wischte, und das Kind lachte. “Da habe ich zum ersten Mal gedacht: Ich bin wieder ich”, erzählt sie. Im Heft steht an diesem Tag nur ein Ausrufezeichen.
Monat 4 bis heute
Aufstocken und ja sagenSeit dem Frühjahr fühlt sich Birgit ausgeglichener, sagt sie. Sie hat ihre Stunden schrittweise wieder aufgestockt und ja gesagt, als die Kollegin nach der Klassenfahrt fragte. Ob es an den Kapseln lag oder am Sommer, weiß sie nicht sicher. Aber sie hat in dieser Zeit nichts anderes geändert.

Was ich selbst nach acht Wochen sagen kann – und was nicht

Ich hätte diesen Text auch ohne eigene Erfahrung schreiben können. Ich wollte es nicht.

Also habe ich es nach der Rückfahrt selbst versucht, acht Wochen lang, drei Kapseln am Vormittag.

Die ersten drei Wochen brachten nichts, was ich hätte aufschreiben können.

Ich gebe zu, dass ich in dieser Zeit die Zutatenliste zweimal gelesen habe, mit gerunzelter Stirn. Cellulose, L-Leucin, Siliciumdioxid: Ich hatte gehofft, da stünde weniger.

Dann habe ich die Rückseiten der anderen Mittel aus unserem Vergleich daneben gelegt. Bei einem fand ich keine einzige Menge.

Seitdem ist mir ein Hilfsstoff, der ehrlich dasteht, lieber als eine Rückseite, auf der ich nichts prüfen kann.

Und was kann ich nach acht Wochen ehrlich sagen?

Ich wache seltener um 3 auf, nicht jede Nacht, aber öfter als vorher.

Was ich nicht sagen kann, ist, dass es bei jeder Frau so läuft. Die Produktseite schreibt selbst, dass die Ergebnisse von Person zu Person variieren können.

Und einen Satz hat mir Dr. Wittkamp ausdrücklich mitgegeben: “Wer eine Hormontherapie macht oder Medikamente nimmt, bespricht die Einnahme vorher mit der Ärztin.”

Zwei Frauen sind noch kein Beweis. Deshalb habe ich nachgelesen, was andere schreiben. Die folgenden Stimmen stammen aus den Bewertungen im Shop von Steiger Naturals (Loox) und wurden dort nicht gesondert überprüft.

Was Kundinnen in den Shop-Bewertungen schreiben – im Wortlaut

Portraet einer Frau um 50 in ihrer Kueche, Tageslicht von der Seite.

Es dauert zwar etwas, aber man merkt,dass man ausgeglichener wird. Der Schlaf zurück kommt und man entspannter durch den Tag kommt.

Beate L.
Portraet einer Frau um 55 mit Brille, die mit einer Tasse an der Fensterbank sitzt.

Es ist eine einfache Einnahme, in der Nacht schlafe ich jetzt schon super durch. Beim Gewicht habe ich leider noch nichts gemerkt.

Michaela M.
Portraet einer Frau um 50 auf dem Sofa in ihrem Wohnzimmer, warmes Nachmittagslicht.

Mir geht es deutlich besser!

Daniela S.

Die vier Fragen, die uns zu diesem Beitrag am häufigsten erreicht haben

Warum muss ich drei Kapseln nehmen?
Weil die Mengen sonst nicht hineinpassen. Die zehn Pflanzenextrakte ergeben laut Deklaration zusammen rund 1,7 Gramm am Tag, eine Kapsel fasst gut 0,7 Gramm. Deshalb nimmt man Harmony Balance einmal täglich mit drei unzerkauten Kapseln am Vormittag, mit ausreichend Flüssigkeit.
Geht das zusammen mit einer Hormontherapie oder mit Medikamenten?
Das kann nur Ihre Ärztin beurteilen, und mit ihr sollten Sie es vorher besprechen. Der Hersteller schreibt dazu: “Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt.” Laut Produktseite sind bislang keine Neben- oder Wechselwirkungen bekannt. Eine Aussage für oder gegen eine Hormontherapie trifft die Redaktion nicht.
Wie lange nimmt man es?
Der Hersteller empfiehlt, es über einen längeren Zeitraum einzunehmen, und schreibt: “Die Ergebnisse können von Person zu Person variieren.” Eine feste Dauer nennt er nicht, und wir erfinden keine. Eine Dose mit 90 Kapseln reicht einen Monat. Nicht geeignet ist es für Frauen unter 18 Jahren sowie in Schwangerschaft und Stillzeit.
Warum heißt es jetzt Harmony Balance?
Das Mittel hieß früher Hormon Balance und trägt jetzt den neuen Namen, auf der Dose steht Harmony Balance. Zutaten und Mengen haben wir so geprüft, wie sie heute auf der Produktseite deklariert sind.

Die Rückfahrt: 23 müde Kinder, eine Lehrerin, die wieder Vollzeit will

Am dritten Tag legt die Fähre am frühen Nachmittag ab. Die Hälfte der Kinder schläft auf den Bänken, noch bevor Wangerooge hinter uns kleiner wird.

Paul hält eine Muschel in der Faust. Die ist für seine Mama, sagt er, und schläft ein, bevor er sie mir zeigen kann.

Birgit steht an der Reling und trinkt den letzten Kakao aus der Thermoskanne, diesmal für sich.

“Zum neuen Schuljahr gehe ich wieder auf die volle Stelle”, sagt sie. “Letzte Woche meinte eine Kollegin, ich klinge wieder wie früher. Das hat mir mehr bedeutet als jede Nacht, die ich durchgeschlafen habe.”

Wann hat Ihnen zuletzt jemand gesagt, Sie wirkten wieder mehr wie Sie selbst?

Vielleicht kennen Sie diesen Moment noch nicht.

Im Büro steht eine fremde Kaffeetasse in der Spüle, und Sie stellen sie einfach in die Maschine. Am Nachmittag fragt eine Kollegin, ob Sie im Urlaub waren.

Und am Abend sagen Sie ja zu einer Einladung, die Sie vor einem Jahr abgesagt hätten.

Ich habe auf dieser Fähre beschlossen, es nach der Rückkehr selbst zu versuchen.

Die Frau an der Reling hat mich mehr überzeugt als jede Packungsrückseite.

Kinder schlafen auf den Baenken einer Faehre, eine Frau steht mit einem Thermosbecher an der Reling.

Nachtrag der Redaktion

Nachtrag vom 7. Oktober 2026: Nach Erscheinen dieses Beitrags haben uns ungewöhnlich viele Zuschriften erreicht. Fast alle drehten sich um dieselben zwei Fragen: Wo bekomme ich Harmony Balance, und wo ist der beste Preis? Mehrere Leserinnen schrieben, es sei bei ihrem Händler ausverkauft gewesen.

Deshalb haben wir beim Hersteller nachgefragt und für unsere Leserinnen ein eigenes Angebot ausgehandelt, solange der Vorrat reicht.

Freigestellter Packshot der Dose, transparenter Hintergrund, 800 × 800 px. Pinkes Glas mit grauem Deckel, rosa Etikett mit Blattzeichnungen. Aufdruck: „Steiger Naturals“, „HARMONY BALANCE“, „90 Kapseln“, „Nahrungsergänzungsmittel mit Pflanzenextrakten“. Kein Siegel.
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Exklusives Angebot für Leserinnen von Deutscher Apotheker

  • Zehn Pflanzenextrakte, jeder mit Menge je Tagesdosis
  • 300 mg Salbeiblätter-Extrakt (2,5 % Rosmarinsäure)
  • Vier Adaptogene: Ashwagandha, Rhodiola, Amerikanischer Ginseng, Maca
  • Acht von zehn Extrakten mit ausgewiesenem Wirkstoffgehalt
  • Hormonfrei, vegan, laktose- und glutenfrei
  • 90 Kapseln für einen Monat · PZN 19282076
  • Im 6er-Paket 0,83 € am Tag
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4,9 von 5 60 Bewertungen
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60 Erfahrungsberichte auf dieser Seite

  1. Birgit K. 52 Verifizierter Kauf
    Endlich wieder schlafen

    Ich schlafe endlich wieder durch. Nach 2 Jahren ständigem Aufwachen um 3 Uhr ein Traum.

  2. Sabine H. 49 Verifizierter Kauf
    Weniger gereizt

    Mein Mann hat's zuerst gemerkt. Ich bin einfach nicht mehr so schnell auf 180.

  3. Petra M. 54 Verifizierter Kauf
    Kann ich empfehlen

    Hitzewallungen deutlich weniger. Fühle mich endlich wieder wie ich selbst.

  4. Claudia S. 51 Verifizierter Kauf
    Wirkt

    Nach 2 Wochen gedacht: okay, das funktioniert. Nachts nicht mehr klatschnass.

  5. Monika R. 57 Verifizierter Kauf
    Gut

    Braucht etwas Zeit. Nach 5 Wochen merke ich es deutlich beim Schlafen.

  6. Heike B. 50 Verifizierter Kauf
    Endlich abgenommen

    Seit den Wechseljahren ging die Waage nur nach oben. Jetzt endlich 4 Kilo runter.

  7. Andrea L. 48 Verifizierter Kauf
    Wieder ich selbst

    Ich hab mich monatelang selbst nicht mehr erkannt. Jetzt geht's mir wieder gut.

  8. Karin W. 55 Verifizierter Kauf
    Super

    Weniger Stimmungsschwankungen, besser schlafen. Mehr wollte ich nicht.

  9. Susanne D. 51 Verifizierter Kauf
    Meine Familie ist dankbar 😅

    Die Kinder haben gefragt, warum ich so entspannt bin. Das sagt alles.

  10. Martina F. 53 Verifizierter Kauf
    Weniger Hitzewallungen

    Im Büro früher ständig rot angelaufen. Jetzt nur noch selten. Riesige Erleichterung.

  11. Gabriele N. 58 Verifizierter Kauf
    Fühle mich wohler

    Fühle mich endlich wohler in meiner Haut. Hätte ich schon viel früher nehmen sollen.

  12. Kerstin T. 47 Verifizierter Kauf
    Solide

    Schlaf ist besser, Laune auch. Beim Gewicht tut sich noch nicht viel, aber mal sehen.

  13. Elke G. 52 Verifizierter Kauf
    Bauchfett weniger

    Das hartnäckige Bauchfett geht langsam weg. 3 Kilo in 6 Wochen.

  14. Silvia P. 50 Verifizierter Kauf
    Endlich Ruhe im Kopf

    Dieses Gedankenkarussell nachts ist fast weg. Ich kann wieder abschalten.

  15. Ute S. 56 Verifizierter Kauf
    Top

    Meine Frauenärztin fand's auch gut. Ich bin sehr zufrieden.

  16. Nicole K. 46 Verifizierter Kauf
    Weniger Heulattacken

    Hab wegen jeder Kleinigkeit geweint. Das ist deutlich besser geworden.

  17. Brigitte E. 59 Verifizierter Kauf
    Hat mir sehr geholfen

    Schlafe durch, schwitze nachts nicht mehr so. Kann's nur empfehlen.

  18. Anja M. 49 Verifizierter Kauf
    Klare Empfehlung

    Meine Schwester hat's mir geschickt. Jetzt bestell ich es mir selbst.

  19. Doris H. 55 Verifizierter Kauf
    Braucht Geduld

    Die ersten Wochen wenig gemerkt, jetzt nach 2 Monaten deutlich. Also dranbleiben.

  20. Tanja B. 48 Verifizierter Kauf
    Mehr Energie

    Nicht mehr so erschöpft am Nachmittag. Ich schaff wieder was.

  21. Marion K. 53 Verifizierter Kauf
    Ausgeglichener

    Ich bin viel ausgeglichener. Kollegen haben's auch gemerkt 🙈

  22. Ingrid F. 61 Verifizierter Kauf
    Durchschlafen!

    Zum ersten Mal seit Ewigkeiten 7 Stunden am Stück geschlafen. Ich hätte heulen können vor Freude.

  23. Stefanie O. 50 Verifizierter Kauf
    Endlich was, das wirkt

    Hab so viel ausprobiert. Mönchspfeffer, Tees, alles mögliche. Das hier hilft wirklich.

  24. Katrin S. 51 Verifizierter Kauf
    Weniger Kilos

    5 Kilo seit Januar. Ohne Diät, nur bisschen mehr Bewegung.

  25. Renate W. 57 Verifizierter Kauf
    Sehr gut

    Kann ich empfehlen. Einfach einzunehmen und wirkt.

  26. Daniela R. 47 Verifizierter Kauf
    Nicht mehr so zickig 😂

    O-Ton mein Mann: „Du bist irgendwie entspannter." Danke dafür.

  27. Heidi M. 58 Verifizierter Kauf
    Gutes Produkt

    Schlaf ist besser geworden. Hitzewallungen noch da, aber seltener.

  28. Christine L. 52 Verifizierter Kauf
    Endlich wohl

    Fühle mich endlich wieder wohl in meinem Körper. Das war lange nicht so.

  29. Sonja B. 50 Verifizierter Kauf
    Weniger Schwitzen

    Nachts nicht mehr 3x T-Shirt wechseln. Allein das ist Gold wert.

  30. Bettina H. 49 Verifizierter Kauf
    Top

    Direkt gemerkt dass das Produkt funktioniert. Nach einer Woche schon ruhiger geschlafen.

  31. Elisabeth K. 60 Verifizierter Kauf
    Hilft wirklich

    Meine Tochter hat's für mich bestellt. Ich bin begeistert.

  32. Silke R. 54 Verifizierter Kauf
    Wieder Lust auf Unternehmungen

    Ich hatte auf nichts mehr Lust. Jetzt geh ich wieder mit meinen Freundinnen raus.

  33. Manuela S. 51 Verifizierter Kauf
    Weniger Wassereinlagerungen

    Ringe passen wieder. Fühl mich nicht mehr so aufgequollen.

  34. Jutta W. 56 Verifizierter Kauf
    Etwas teuer

    Preis ist hoch, aber mein Schlaf ist mir das wert.

  35. Carmen D. 48 Verifizierter Kauf
    Super zufrieden

    Weniger gereizt, besser geschlafen, 2 Kilo weniger. Bin happy.

  36. Iris P. 53 Verifizierter Kauf
    Endlich wieder gute Laune

    Ich lach wieder mehr. Klingt komisch, ist aber so.

  37. Beate N. 50 Verifizierter Kauf
    Wirkt schnell

    Schon nach ein paar Tagen besser geschlafen. Hab nicht damit gerechnet.

  38. Angelika T. 55 Verifizierter Kauf
    Endlich mal was Natürliches

    Wollte keine Hormone nehmen. Das hier ist für mich die perfekte Lösung.

  39. Kathrin M. 52 Verifizierter Kauf
    Hat mein Leben leichter gemacht

    Arbeiten, Haushalt, Mama pflegen – ohne guten Schlaf ging gar nichts mehr. Jetzt wieder.

  40. Yvonne H. 49 Verifizierter Kauf
    Weniger Bauch

    Mein Bauch wird endlich wieder flacher. 3,5 Kilo bisher.

  41. Gisela B. 62 Verifizierter Kauf
    Gut

    Bin zufrieden. Schlafe besser, bin ruhiger.

  42. Marina F. 47 Verifizierter Kauf
    Endlich keine Kopfschmerzen mehr

    Diese Kopfschmerzen an bestimmten Tagen sind viel seltener geworden. Hätte ich nicht gedacht.

  43. Annette S. 54 Verifizierter Kauf
    👍👍

    Kann ich jeder Frau in den Wechseljahren empfehlen. Wirklich.

  44. Tatjana K. 50 Verifizierter Kauf
    Weniger Stress

    Ich reg mich nicht mehr über jede Kleinigkeit auf. Tut mir und allen um mich rum gut.

  45. Rita E. 58 Verifizierter Kauf
    Durchschlafen

    Wach nur noch einmal nachts auf statt fünfmal. Ich fühl mich wie ein neuer Mensch.

  46. Sandra W. 46 Verifizierter Kauf
    Endlich

    Nach Monaten endlich wieder gut drauf. Danke!

  47. Ramona L. 51 Verifizierter Kauf
    Abgenommen trotz Wechseljahre

    Dachte, das geht nicht mehr. Doch, geht. 4 Kilo seit März.

  48. Barbara M. 55 Verifizierter Kauf
    Nachbestellt

    Dritte Dose. Ich will nicht mehr ohne.

  49. Ilona D. 57 Verifizierter Kauf
    Hilft

    Hitzewallungen sind besser. Schlaf noch nicht perfekt, aber viel besser als vorher.

  50. Nadine R. 45 Verifizierter Kauf
    Mehr Geduld mit den Kindern

    Meine Teenager bringen mich nicht mehr so schnell auf die Palme. Das ist viel wert 😅

  51. Simone B. 49 Verifizierter Kauf
    Endlich wieder Konzentration

    Dieser Nebel im Kopf ist weg. Bei der Arbeit merk ich das total.

  52. Helga S. 63 Verifizierter Kauf
    Fühle mich wohler

    Einfach wohler insgesamt. Ruhiger, entspannter.

  53. Kirsten G. 50 Verifizierter Kauf
    Weniger Heißhunger

    Abends kein Süßkram-Anfall mehr. Und nebenbei 3 Kilo weg.

  54. Evelyn H. 52 Verifizierter Kauf
    Beste Entscheidung

    Hab lange gezögert. Hätte nicht warten sollen.

  55. Verena K. 48 Verifizierter Kauf
    Gute Qualität

    Natürliche Inhaltsstoffe, gut verträglich, wirkt. Was will man mehr.

  56. Anke F. 54 Verifizierter Kauf
    Freundinnen überzeugt

    Hab's in meiner Mädelsrunde erzählt, jetzt nehmen es drei von uns. Alle zufrieden.

  57. Waltraud P. 60 Verifizierter Kauf
    Ruhiger Schlaf

    Schlafe ruhiger und wache erholter auf. Endlich.

  58. Cornelia T. 53 Verifizierter Kauf
    Gut, aber dauert

    Nach 4 Wochen erste Wirkung. Jetzt nach 8 Wochen wirklich gut.

  59. Melanie W. 47 Verifizierter Kauf
    Endlich wieder Nerven

    Ich war so dünnhäutig. Jetzt halt ich wieder was aus.

  60. Margit L. 56 Verifizierter Kauf
    Danke

    Hat mir durch eine echt schwere Phase geholfen. Kann ich nur empfehlen.

Ein Auszug aus den Bewertungen zu Steiger Naturals.

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