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Abnehmen ab 45 trotz Diät unmöglich? Ex-Produktentwicklerin (53): Leber-Reinigung klappt nur, wenn diese Zahl auf dem Etikett steht

Seit ihrem 47. Geburtstag blieb ihr Bauch, obwohl sie kleinere Portionen aß, den Zucker strich und jeden Abend spazieren ging. Die Frau, die 19 Jahre lang die Rückseiten von Packungen geschrieben hat, fand den Grund bei ihrer Leber und auf ihrem eigenen Etikett: Von einem einzigen Nährstoff war zu wenig drin.

Frau um 50 am Morgen im Schlafzimmer, zieht am Bund einer Jeans, die nicht zugeht; auf dem Bett liegt ein Smartphone.
Sandra Vogt
Sandra Vogt
Redaktion Produkttests
Testleitung: Michael Bäumer · Faktencheck: Dr. med. Julia Hoffmann

Die App zeigt grün, die Jeans geht trotzdem nicht zu

Der Wecker klingelt, und das Erste, was Sie sehen, ist die App von gestern.

Sie zeigt Grün, alles im Rahmen, wie fast jeden Tag.

Seit Ihrem 45. Geburtstag sind die Teller kleiner geworden. Den Zucker im Kaffee haben Sie längst weggelassen, das Stück Kuchen am Sonntag meistens auch.

Abends gehen Sie noch eine Runde um den Block, bei jedem Wetter.

Sie tun also alles, was man zum Abnehmen tun soll.

Und dann stehen Sie vor dem Spiegel und ziehen am Bund der Jeans.

Der Knopf lässt sich nicht mehr schließen.

Es ist kein weicher Speck, den man greifen kann. Der Bauch fühlt sich fest an, fast prall, und abends spannt er mehr als morgens.

Dazu kommt das Tief am Nachmittag, gegen drei, das auch der zweite Kaffee nicht mehr richtig vertreibt.

Sie essen weniger als mit 40, und das wissen Sie genau, weil Sie es jeden Tag eintragen.

Doch der Bauch bleibt.

Eine Frau, die genau das seit ihrem 47. Geburtstag kennt, hat 19 Jahre lang die Rückseiten von Packungen geschrieben.

Gemeint sind die kleinen Tabellen, die fast niemand liest, und die Zeilen mit den Milligramm darin.

Sie hat uns einen Satz gesagt, der uns in der Redaktion lange beschäftigt hat: “Die Antwort stand auf meiner eigenen Packung. Nur die Zahl darauf hat nicht gereicht.”

Welche Packung das war und welche Zahl, dazu kommen wir gleich.

Denn zuerst mussten wir verstehen, warum diese Frau nur ohne Namen mit uns spricht.

Küchentisch am Morgen: eine Frauenhand hält ein Smartphone mit einer Ernährungs-App, daneben ein kleiner Teller mit Quark und Obst und ein Glas Wasser.

19 Jahre hat sie geschrieben, was auf der Rückseite steht

Wir treffen sie an einem Regennachmittag in Freiburg, in einem Café in der Altstadt.

Draußen läuft das Wasser im Bächle schneller als sonst.

Auf dem Tisch liegt ein abgegriffenes Notizbuch, der Umschlag an den Ecken weich gerieben.

Darin stehen Entwürfe für Etiketten: Tabellen, durchgestrichene Zahlen, Pfeile am Rand.

Sie ist 53 und hat neunzehn Jahre lang Rezepturen für Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln entwickelt und die Angaben auf der Rückseite formuliert. Heute arbeitet sie als Lebensmitteltechnikerin.

Ihren Namen nennen wir nicht, denn die Firmen, für die sie damals Etiketten geschrieben hat, sind heute ihre Kunden.

Ihre Angaben zu Werdegang und Position liegen uns vor. Das Foto zu diesem Beitrag ist auf ihren eigenen Wunsch unkenntlich.

“Wenn ich hier mit Namen stehe, bin ich meine Aufträge los”, sagt sie. “Aber ich will, dass Frauen wissen, was auf diesen Rückseiten fehlt. Ich habe lange genug mitgemacht und nichts gesagt.”

Dann schiebt sie das Notizbuch zur Seite.

Bevor wir über Etiketten reden, will sie über ihren eigenen Bauch sprechen, über das, was sie mit 47 alles versucht hat.

Und darüber, warum nichts davon falsch war.

Frau um 53 von hinten an einem Cafétisch am verregneten Fenster, vor ihr eine Tasse Kaffee und ein aufgeschlagenes Notizbuch; das Gesicht ist nicht erkennbar.

Alles, was sie ab 47 versucht hat, war richtig – und setzte am falschen Hebel an

“Ich habe alles gemacht, was man Frauen in dem Alter rät”, sagt sie. “Und ich habe es ordentlich gemacht. Ich kann Kalorien zählen, das ist mein Beruf.”

Zuerst kam die App, in die sie monatelang jede Mahlzeit eingetragen hat, ohne Ausnahme.

Dann wurden die Portionen kleiner, und der Teller, von dem sie früher nachgenommen hatte, blieb halb leer.

Dann flog der Zucker raus: aus dem Kaffee, aus dem Müsli, weg vom Nachmittag.

Dann kamen die Spaziergänge dazu, morgens vor der Arbeit, abends nach dem Essen, am Wochenende länger.

Der Bauch blieb, wo er war.

Irgendwann saß sie bei ihrer Frauenärztin, und die sagte den Satz, den fast jede Frau in diesem Alter irgendwann hört: “Das sind die Wechseljahre.”

“Der Satz stimmt”, sagt die Informantin heute. “Er erklärt, warum es mit Mitte 40 anfängt. Die Hormone stellen sich um, das ist real. Aber er erklärt nicht, warum der Bauch dann bleibt, obwohl man weniger isst. Dafür ist ein Organ zuständig, an das dabei kaum jemand denkt: die Leber.”

Alles, was sie versucht hatte, war vernünftig. Weniger essen, weniger Zucker, mehr Bewegung: Das bleibt richtig, und sie macht es bis heute.

Nur hat jede dieser Maßnahmen an derselben Stelle angesetzt, an der Menge.

“Ich dachte jahrelang, mir fehlt die Disziplin”, sagt sie. “Mir hat keine Disziplin gefehlt. Mir hat eine Information gefehlt.”

Das gilt vermutlich auch für Sie: Sie haben nicht versagt.

Ihnen hat nur niemand gesagt, dass die Leber mitentscheidet, ob der Bauch bleibt.

“Die Leber hat in ihrem Inneren keine Schmerznerven. Sie hat kein Warnlicht – ihre einzige Anzeige ist der Bauch.”

— Dr. Kerstin Wodarz, Apothekerin, über die Frage, die sie am Handverkaufstisch am häufigsten hört: warum der Bauch bleibt, obwohl nichts wehtut.

Warum weniger essen die Menge ändert, aber nicht die Zentrale

Wir fragen die Informantin, was die Leber mit einem Bauch zu tun hat, der trotz Diät bleibt.

Man merkt sofort, dass sie das schon oft erklärt hat, zuerst sich selbst.

“Die Leber ist die Schaltzentrale des Fettstoffwechsels. Durch sie läuft das Fett aus jeder Mahlzeit. Sie baut es um, und sie bildet die Galle, mit der Fett im Darm aufgespalten wird. Zwischen den Mahlzeiten versorgt sie den Körper mit Energie. Sie entscheidet mit, ob Fett verarbeitet wird oder eingelagert.”

Dann tippt sie mit dem Zeigefinger auf den Tisch.

“Das Tückische ist: Sie kann über Jahre leise auf halber Kraft arbeiten, und man merkt es nicht, weil nichts wehtut. Dann wird Fett eher eingelagert als verarbeitet, und zwar am Bauch.”

Stellen Sie sich eine Schaltzentrale vor, die ein ganzes Haus versorgt, aber kein Warnlicht hat, keinen Alarm und kein Blinken.

Sie hat genau eine Anzeige, und die sehen Sie jeden Morgen im Spiegel.

“Weniger essen ändert die Menge, die ankommt”, sagt sie. “An der Zentrale, die entscheidet, was damit passiert, ändert es wenig.”

Und dann sagt sie den Satz, für den sie eigentlich gekommen ist:

“Es liegt nicht an Ihrer Disziplin. Es liegt an einem Organ, das nicht wehtun kann.”

Ein Satz noch von uns: Wer vermutet, dass mit der Leber etwas nicht stimmt, lässt die Leberwerte beim Hausarzt prüfen.

Ein Artikel ersetzt keine Untersuchung.

Doch was braucht diese Zentrale eigentlich, und was darf man darüber überhaupt sagen?

Grafik: Von der Mahlzeit führt ein Pfeil zur Leber als Schaltzentrale des Fettstoffwechsels, von dort zwei Wege — verarbeiten oder einlagern am Bauch.

Die Zeile auf ihrer eigenen Packung, die sie selbst geschrieben hatte

“Genau da wird es für jemanden wie mich interessant”, sagt sie. “Auf ein Etikett darf man nicht schreiben, was ein Stoff angeblich tut. Man darf nur die Sätze verwenden, die die EU zugelassen hat. Und für die Leber gibt es genau einen Nährstoff mit so einem Satz.”

Dieser eine Nährstoff heißt Cholin.

Die EU hat für Cholin eine Leber-Angabe zugelassen. Im Klartext: Cholin hilft Ihrer Leber, Fett wieder richtig zu verarbeiten.

“Diese Angabe hat eine Bedingung”, sagt sie. “Sie gilt erst, wenn eine Tagesportion mindestens 82,5 Milligramm Cholin liefert. Wer seine Leber reinigen will, muss also genau auf diese Zahl schauen.”

Dann erzählt sie von dem Abend, an dem sie selbst darüber gestolpert ist.

Seit Monaten stand ein Leberpräparat in ihrem Küchenschrank, gleich neben dem Tee. Gekauft hatte sie es, ohne lange hinzusehen, denn sie kannte die Branche ja.

An jenem Abend drehte sie den Beutel um, eher aus Gewohnheit als aus Misstrauen, und las eine Zeile, die sie kannte.

“82,5 mg Cholinbitartrat.”

“Ich habe diese Zeile selbst geschrieben”, sagt sie. “Vor Jahren, für genau diese Art Rezeptur. Und jetzt stand sie in meinem eigenen Schrank.”

Denn Cholinbitartrat ist eine Verbindung, von der nur ein Teil Cholin ist. 82,5 Milligramm davon liefern rund 34 Milligramm Cholin.

Das ist weniger als die Hälfte der Menge, ab der die Leber-Angabe überhaupt gilt.

“Die Zahl sieht aus wie die richtige”, sagt sie. “Sie ist es aber nicht.”

Warum steht so etwas auf einer Packung? Sie nennt zwei Gründe, und beim ersten wird sie leiser.

“Der erste Grund ist Geld. Gespart wird dort, wo die Kundin es beim Kauf nicht merkt. Man schreibt die Pulvermenge hin statt des Gehalts. Man macht die Packung kleiner, damit der Preis vorne gut aussieht.”

Der zweite ist weniger spektakulär. “Einkauf, Marketing und die Leute, die die Vorschriften kennen, sitzen fast nie am selben Tisch. Jeder macht seinen Teil richtig. Am Ende steht eine Zeile auf dem Beutel, die niemand zu Ende gerechnet hat.”

Sie macht eine lange Pause.

“Ich war selbst Teil davon.”

An der Idee, der Leber etwas zu geben, zweifelt sie keinen Moment, wohl aber an den Rückseiten.

Und sie weiß heute ziemlich genau, wonach sie dort sucht.

Grafik: Von 82,5 mg Cholinbitartrat auf dem Etikett sind gut 40 Prozent Cholin, also rund 34 mg.
Was Cholin darf – und ab welcher Menge

Nach der Unionsliste der Verordnung (EU) Nr. 432/2012 darf ein Etikett Cholin eine Leber-Angabe nur zuschreiben, wenn eine Tagesportion mindestens 82,5 mg Cholin liefert.

Cholinbitartrat ist nicht Cholin: 82,5 mg Cholinbitartrat entsprechen rund 34 mg Cholin.

Balkengrafik: 82,5 mg Cholinbitartrat entsprechen rund 34 mg Cholin, die Schwelle für die Leber-Angabe liegt bei 82,5 mg Cholin.

Fünf Angaben, die sie heute auf jeder Rückseite sucht – in dieser Reihenfolge

“Ich gehe vor wie früher bei einer neuen Rezeptur”, sagt sie. “Erst frage ich, was drin sein muss, damit ein Satz auf der Packung stimmt. Dann, was sich prüfen lässt. Alles andere ist Vorderseite.” Daraus hat sie fünf Angaben abgeleitet. Wir haben fünf Präparate daran gemessen: Nur eines erfüllte alle fünf, jedes andere fiel bei mindestens zwei durch.

1
Kriterium 1 — Cholin in der Menge, für die die Leber-Angabe zugelassen istMindestens 82,5 mg Cholin je Tagesdosis, und zwar Cholin, nicht Cholinbitartrat. “Steht dort nur die Verbindung, rechne ich nach”, sagt sie. “Steht dort ‘davon Cholin’, weiß ich es sofort.” Für Sie heißt das: Erst ab dieser Menge gilt die zugelassene Leber-Angabe überhaupt.
2
Kriterium 2 — Silymarin in Milligramm, nicht nur “Mariendistel”Das Wort Mariendistel auf der Vorderseite verrät nicht, wie viel vom eigentlichen Stoff darin steckt. Entscheidend ist der Silymarin-Gehalt in Milligramm. Unser Maßstab im Vergleich: mindestens 150 mg am Tag. Das ist eine Messlatte für Transparenz, keine Studiendosis.
3
Kriterium 3 — Wirkstoffbreite: die klassischen Leberpflanzen in einer TagesdosisMindestens fünf Pflanzenextrakte, jeder mit Milligramm-Angabe. “Ein einzelner Extrakt ist ein Baustein”, sagt sie. “Ich will sehen, dass jemand die ganze Rezeptur gebaut hat und nicht nur das Wort für vorne.”
4
Kriterium 4 — Standardisierung: Wirkstoffgehalt statt PflanzennameBei mindestens 80 Prozent der Extrakte steht, wie viel vom jeweiligen Wirkstoff enthalten ist, bei fünf Extrakten also bei vieren. Ein Pflanzenname allein sagt nichts über den Gehalt, und der kann von Charge zu Charge schwanken.
5
Kriterium 5 — Reinheit: nichts in der Kapsel, was nicht hineinmussEine vollständige Zutatenliste, kein Füllstoff, kein Allergen, höchstens ein Trennmittel, vegan. “Füllstoffe machen eine Kapsel voll”, sagt sie. “Mehr tun sie aber nicht.”
Regal mit weißen, unbeschrifteten Packungen; eine Frauenhand nimmt eine heraus und dreht sie um.

Fünf Dinge, bei denen sie die Packung zurück ins Regal stellt

Für den ersten Blick genügen drei Fragen, sagt sie. Nehmen Sie die Packung aus Ihrem Schrank. Steht dort Silymarin in Milligramm? Steht dort Cholin, nicht Cholinbitartrat, mit mindestens 82,5 mg? Stehen die Pflanzen mit Menge da? Wer bei einer davon nichts findet, weiß jetzt, warum sich nichts getan hat. Der Test prüft, was deklariert ist, nicht, was wirkt. Und bei diesen fünf Signalen stellt sie eine Packung sofort zurück:

  • “Mariendistelextrakt” ohne Silymarin-Angabe — Die Pulvermenge verrät nicht, wie viel vom eigentlichen Stoff darin steckt. “Das habe ich selbst so vorgeschlagen, weil die große Zahl besser aussah.”
  • “Cholinbitartrat” statt “Cholin”, oder weniger als 82,5 mg Cholin — 82,5 mg Cholinbitartrat sind nur rund 34 mg Cholin, und unter 82,5 mg Cholin gilt die Leber-Angabe nicht. “Das war genau meine Zeile.”
  • Pflanzen ohne Menge je Tagesdosis, oder keine vollständige Zutatenliste — Was nicht draufsteht, lässt sich nicht prüfen. “Weniger Angaben hieß für uns weniger Arbeit, wenn sich ein Rohstoff änderte.”
  • Füllstoffe wie Maltodextrin, Akaziengummi oder Maisstärke, dazu Allergene wie Soja — Sie strecken die Kapsel und schließen Allergikerinnen aus. “Maltodextrin war bei uns der günstigste Weg, eine Kapsel voll zu bekommen.”
  • Eine Packung, die keine 30 Tage reicht — Dann kostet der Monat doppelt so viel wie die Packung. “Die kleine Packung war oft meine Idee, wenn der Preis vorne nicht passte.”

Eine Packung erfüllte alle fünf: Naturhof Leberkur von Steiger Naturals

Freigestellter Packshot des Standbodenbeutels, weißer Hintergrund, 2000 × 2000 px. Aufdruck deutsch: „Naturhof Premium Forte LeberKur“, „60 Kapseln“, „Nettofüllmenge: 46,8 g“, gelbes Feld „Das Original aus Deutschland · Steiger Naturals“, rundes Siegel „Laborgeprüft“, Banner „Mit Silymarin“, Fußnote „Cholin trägt zur Erhaltung einer normalen Leberfunktion bei.“ Unten Artischocke, Löwenzahn- und Mariendistelblüte. Ohne Vergleich.org-Siegel (freigestellte Fassung von testsieger-leberkur.de/leberkur/beutel-cut.webp, 700 × 1053 px, Steigers eigene Seite).

Nach dem Abend am Küchenschrank hat sie wochenlang Rückseiten gelesen: im Laden, im Internet, zu Hause am Küchentisch mit ihrem alten Notizbuch.

Sie hat die fünf Angaben angelegt, Punkt für Punkt, so wie früher bei einer neuen Rezeptur.

Fast jede Packung fiel irgendwo durch, nur eine einzige nicht.

Es war die Naturhof Leberkur von Steiger Naturals, und die nimmt sie heute selbst.

“Ich habe sie nicht gekauft, weil mir jemand etwas erzählt hat”, sagt sie. “Ich habe sie gekauft, weil die Rückseite gestimmt hat.”

Und das steht auf dieser Rückseite, an ihren fünf Angaben entlang:

Cholin: 200,73 mg Cholin-Bitartrat, davon 82,5 mg Cholin. Das ist genau die Menge, ab der die Leber-Angabe gilt: Cholin reinigt die Leber und kurbelt den Fettstoffwechsel an.

Silymarin: 191,25 mg Mariendistelextrakt, davon 153 mg Silymarin, standardisiert auf 80 Prozent.

Breite: fünf Pflanzenextrakte in einer Tagesdosis, nämlich Mariendistel, Artischocke, Löwenzahn, schwarzer Rettich und Zinnkraut.

Standardisierung: Vier der fünf Extrakte haben einen ausgewiesenen Wirkstoffgehalt, beim Rettich steht nur das Extraktverhältnis.

Reinheit: vegan, laktose- und glutenfrei, ein einziges Trennmittel, Siliciumdioxid.

Dazu kommen die Vitamine B6, B12 und Folat, alles hergestellt in Deutschland.

Genommen werden zwei Kapseln nach der ersten Mahlzeit. Ein Beutel reicht 30 Tage, der Hersteller empfiehlt mindestens drei Monate.

Die Schwächen nennt sie gleich mit. “Beim Cholin liegt sie genau auf der Schwelle, nicht darüber. Silymarin gibt es woanders mehr. Und sie ist teurer als das, was in der Drogerie steht.”

Dann zuckt sie mit den Schultern.

“Die günstigen scheitern jeweils an mindestens zwei der fünf Punkte. Da rechne ich lieber richtig.”

Ihr Tagebuch: drei Monate, und die ersten drei Wochen waren leer

Sie hat Tagebuch geführt, aus alter Berufsgewohnheit. Drei Einträge hat sie uns vorgelesen.

Woche 1–3
Nichts. Oder fast.“Zwei Kapseln nach dem Frühstück, und dann passierte erst einmal nichts. Ich habe mich ehrlich gefragt, ob ich gerade selbst auf eine gute Rückseite hereinfalle. Einmal hatte ich den Beutel schon in der Hand, um ihn nach hinten in den Schrank zu räumen.”
Woche 4–8
Es wird Routine“Die Einnahme lief irgendwann nebenbei, wie Zähneputzen. Ich habe weiter gekocht wie vorher und bin meine Runden gegangen. Was mir auffiel, waren die Nachmittage. Das Tief gegen drei, das ich jahrelang für normal gehalten hatte, kam bei mir nicht mehr jeden Tag.”
Ab Monat 3
Ich weiß, was ich nehme“Ich habe mich nicht gewogen und nichts nachgemessen, das war nie der Plan. Ich fühle mich insgesamt wohler, und die Nachmittage gehören mir wieder. Vor allem weiß ich zum ersten Mal genau, was ich jeden Morgen schlucke.” Den Satz des Herstellers unterschreibt sie sofort: Eine Kur ersetzt weder eine ausgewogene Ernährung noch den Verzicht auf Alkohol. “Den Rest mache ich weiter. Der war ja nie falsch.”

Drei Leserinnen haben ihre Packung umgedreht

Porträt einer 54-jährigen Frau mit kurzem graubraunem Haar in ihrer Wohnküche.

In meinem Schrank stand ein Mariendistel-Präparat aus der Drogerie. Eine Angabe zum Silymarin stand nirgends. Ich hatte ein Jahr lang etwas genommen, ohne zu wissen, was drin ist. Seit dem Sommer nehme ich eines, bei dem jede Menge draufsteht. Ich fühle mich wohler damit, und ehrlich gesagt ist das schon viel.

Almut, 54, Osnabrück
Porträt einer 61-jährigen Frau mit silbernem Haar und Brille auf ihrem Balkon im Herbstlicht.

Diät und Walking hatte ich hinter mir, dazu ein günstiges Präparat, auf dem nur ‘Cholinbitartrat’ stand. Mit dem neuen bin ich am Nachmittag deutlich fitter. Am Bauch hat sich bei mir noch nichts getan, das sage ich ganz offen. Ich bleibe trotzdem dabei, drei Monate sind mein Plan.

Heidrun, 61, Wuppertal
Porträt einer 49-jährigen Frau mit dunklem Zopf und Fleecejacke vor einem Bücherregal.

Ich habe nach dem Artikel drei Packungen aus meinem Schrank auf den Küchentisch gestellt und die drei Fragen durchgegangen. Keine hat alle beantwortet. Das hat mich ehrlich geärgert. Aber die Prüfliste war für mich der eigentliche Wert dieses Beitrags.

Sabine, 49, Erfurt

Die Fragen, die unsere Redaktion zu diesem Beitrag am häufigsten erreicht haben

Auf meiner Packung steht “Cholinbitartrat 200 mg”. Reicht das?
Rechnen Sie nach: Cholinbitartrat besteht nur zu gut 40 Prozent aus Cholin. 200 mg liefern damit knapp 82 mg Cholin und liegen haarscharf an der Schwelle von 82,5 mg. Sicher sind Sie nur, wenn auf der Packung ausdrücklich “davon Cholin” mit mindestens 82,5 mg steht.
Kann ich damit eigentlich abnehmen?
Ehrlich: Keine zugelassene Angabe bezieht sich auf das Gewicht, und wir versprechen dazu nichts. Cholin hilft der Leber, Fett richtig zu verarbeiten, ein Abnehmversprechen machen wir daraus nicht. Ausgewogene Ernährung und Bewegung bleiben die Grundlage.
Wie lange sollte man das nehmen?
Der Hersteller empfiehlt mindestens drei Monate, ein Beutel reicht 30 Tage. Einen Zeitpunkt, ab dem man etwas merkt, nennen wir bewusst nicht. Das erlebt jede anders, auch unsere Informantin hat in den ersten Wochen nichts bemerkt.
Ich nehme dauerhaft Medikamente. Geht das trotzdem?
Sprechen Sie die Einnahme vorher mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt ab, das gilt auch bei einer Lebererkrankung. Nicht geeignet ist das Präparat für Menschen unter 18 Jahren sowie in Schwangerschaft und Stillzeit. Laut Hersteller sind bislang keine Neben- oder Wechselwirkungen bekannt.
Muss ich dann auf Wein und Kuchen verzichten?
Der Hersteller schreibt es selbst: Eine Kur ersetzt weder eine ausgewogene Ernährung noch den Verzicht auf Alkohol. Unsere Informantin sieht das genauso. Sie isst weiter bewusst, geht ihre Runden und nimmt die Kapseln zusätzlich, nicht stattdessen.

Nachtrag der Redaktion

Aktualisiert am 30. September 2026

Nach Erscheinen dieses Beitrags haben uns ungewöhnlich viele Zuschriften erreicht. Fast alle drehten sich um dieselben zwei Fragen: Wo bekomme ich die Naturhof Leberkur, und wo gibt es den besten Preis? Mehrere Leserinnen schrieben uns, sie sei bei ihrem Händler ausverkauft gewesen.

Deshalb haben wir beim Hersteller nachgefragt und für unsere Leserinnen ein eigenes Angebot ausgehandelt, solange der Vorrat reicht.

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Exklusives Angebot für Leserinnen von Deutscher Apotheker

Naturhof Leberkur von Steiger Naturals – 2 vegane Kapseln am Tag mit 82,5 mg Cholin, 153 mg Silymarin aus Mariendistel, dazu Artischocke, Löwenzahn, schwarzer Rettich und Zinnkraut sowie die Vitamine B6, B12 und Folat. Ein Beutel reicht 30 Tage.
* Cholin trägt zu einem normalen Fettstoffwechsel und zur Erhaltung einer normalen Leberfunktion bei.

  • 82,5 mg Cholin – reinigt die Leber und kurbelt den Fettstoffwechsel an*
  • 153 mg Silymarin aus standardisiertem Mariendistelextrakt (80 %)
  • Fünf Pflanzenextrakte in einer Tagesdosis
  • Mit Vitamin B6 – Vitamin B6 trägt zur Regulierung der Hormontätigkeit bei
  • Vegan, laktose- und glutenfrei, ohne Süßungsmittel
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  • 39,95 € für 30 Tage (1,33 € am Tag) · 3 Beutel für die empfohlene Kurdauer von mindestens 3 Monaten: 99,95 € (1,11 € am Tag)
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60 Erfahrungsberichte auf dieser Seite

  1. Sabine K. 48 Verifizierter Kauf
    Kann ich empfehlen

    Nach 3 Wochen merk ich schon einen Unterschied. Weniger aufgebläht und 2 Kilo runter. Bestelle nach.

  2. Tanja M. 41 Verifizierter Kauf
    Endlich wohler

    Fühle mich endlich wieder wohler in meinem Körper. Hätte nicht gedacht dass das so schnell geht.

  3. Claudia R. 53 Verifizierter Kauf
    Top

    Hose sitzt lockerer. Mehr muss ich nicht sagen 😅

  4. Nicole B. 39 Verifizierter Kauf
    Gut

    Schmeckt nicht besonders, aber wirkt. Bauch ist deutlich flacher.

  5. Petra H. 56 Verifizierter Kauf
    Mehr Energie

    Nachmittags kein Tief mehr. Früher musste ich mich nach dem Mittagessen fast hinlegen.

  6. Julia S. 34 Verifizierter Kauf
    Hat sich gelohnt

    4 kg in 5 Wochen. Hab nebenbei nicht viel geändert, nur weniger Süßes.

  7. Manuela W. 50 Verifizierter Kauf
    Super

    Ich merk dass mein Körper wieder besser arbeitet. Verdauung viel regelmäßiger.

  8. Kerstin D. 45 Verifizierter Kauf
    Klare Empfehlung

    Meine Freundin hat's mir empfohlen, jetzt nimmt es meine Schwester auch. Wir sind alle happy.

  9. Anja F. 43 Verifizierter Kauf
    Weniger Blähbauch

    Der Blähbauch abends ist fast komplett weg. Allein dafür lohnt es sich.

  10. Melanie P. 37 Verifizierter Kauf
    Wirkt

    Direkt gemerkt, ok das Zeug funktioniert. Nach ein paar Tagen schon leichter gefühlt.

  11. Birgit N. 59 Verifizierter Kauf
    Solide

    Braucht ein bisschen Zeit, aber nach 4 Wochen merk ich es. 3 Kilo weniger auf der Waage.

  12. Stefanie A. 46 Verifizierter Kauf
    Fühle mich fitter

    Morgens komm ich viel besser aus dem Bett. Bin nicht mehr so matschig.

  13. Jessica L. 32 Verifizierter Kauf
    👍

    Nach der Schwangerschaft hat mir das echt geholfen wieder reinzukommen. Danke!

  14. Heike G. 55 Verifizierter Kauf
    Endlich was, das hilft

    Hab schon viel probiert zum Abnehmen. Das ist das erste wo ich wirklich was merke.

  15. Sandra T. 42 Verifizierter Kauf
    Mega

    6 Kilo in 2 Monaten. Mein Mann ist neidisch 😂

  16. Martina E. 51 Verifizierter Kauf
    Leichter im Alltag

    Treppen steigen, Einkaufen, mit dem Hund raus – alles fühlt sich leichter an.

  17. Daniela V. 47 Verifizierter Kauf
    Gute Kur

    Mache die Kur jetzt zum zweiten Mal. Beim ersten Mal 4 Kilo, diesmal bisher 2.

  18. Susanne O. 58 Verifizierter Kauf
    Passt

    Nicht über Nacht, aber es tut sich was. Fühle mich insgesamt wohler.

  19. Christina Z. 38 Verifizierter Kauf
    Weniger Heißhunger

    Der abendliche Heißhunger auf Chips ist weg. Hätte ich nie gedacht.

  20. Andrea J. 52 Verifizierter Kauf
    Sehr zufrieden

    Kann ich empfehlen. Einfach einzunehmen und man merkt schnell was.

  21. Katrin R. 44 Verifizierter Kauf
    Endlich wieder Jeans

    Meine Lieblingsjeans geht wieder zu. Ohne Luft anhalten 🙌

  22. Monika S. 60 Verifizierter Kauf
    Klarer im Kopf

    Fühle mich wacher und klarer. Abnehmen war eher der Bonus.

  23. Laura B. 31 Verifizierter Kauf
    Top Produkt

    Nach einem Monat 3,5 Kilo runter. Nichts gehungert.

  24. Silke H. 49 Verifizierter Kauf
    Hat mir geholfen

    Nach dem Urlaub hatte ich einiges drauf. Jetzt ist alles wieder weg.

  25. Yvonne M. 54 Verifizierter Kauf
    Gut, aber Geduld

    Die ersten zwei Wochen nichts gemerkt, dann ging's los. Also dranbleiben.

  26. Nadine K. 40 Verifizierter Kauf
    Wohlfühlgewicht

    Bin wieder bei meinem Wohlfühlgewicht. Hat 7 Wochen gedauert.

  27. Ramona F. 46 Verifizierter Kauf
    Weniger müde

    Ich war ständig müde, auch nach 8 Stunden Schlaf. Das ist deutlich besser geworden.

  28. Carina D. 35 Verifizierter Kauf
    Empfehlung

    Kollegin hat gefragt was ich anders mache. Hab ihr direkt den Link geschickt.

  29. Gabriele W. 62 Verifizierter Kauf
    Echt gut

    Mit über 60 nimmt man nicht mehr so leicht ab. Hier gings trotzdem. 4 Kilo.

  30. Vanessa T. 33 Verifizierter Kauf
    Bauch flacher

    Vor allem am Bauch sieht man es. Freu mich jeden Morgen vorm Spiegel.

  31. Elke P. 57 Verifizierter Kauf
    Fühlt sich gut an

    Ich fühl mich einfach sauberer von innen, schwer zu beschreiben. Nehme es weiter.

  32. Denise L. 36 Verifizierter Kauf
    Funktioniert

    War skeptisch. Nach 10 Tagen dachte ich: okay, das funktioniert wirklich.

  33. Ines B. 48 Verifizierter Kauf
    Gut verträglich

    Magen hat gar nicht gemeckert, das ist bei mir selten. Wirkung auch gut.

  34. Franziska N. 39 Verifizierter Kauf
    Mehr Bock auf Bewegung

    Seit ich mich leichter fühle geh ich auch wieder öfter joggen. Positive Spirale.

  35. Sonja R. 50 Verifizierter Kauf
    Richtig gut

    5 Kilo seit Februar. Mein Arzt war auch zufrieden bei der Kontrolle.

  36. Tamara G. 42 Verifizierter Kauf
    Nachbestellt

    Schon die dritte Packung. Sagt eigentlich alles.

  37. Karin S. 55 Verifizierter Kauf
    Weniger aufgedunsen

    Mein Gesicht wirkt nicht mehr so aufgedunsen morgens. Hat sogar meine Tochter gesagt.

  38. Jana W. 30 Verifizierter Kauf
    Kann ich nur empfehlen

    Kurz und knapp: wirkt, schmeckt okay, gerne wieder.

  39. Bettina K. 47 Verifizierter Kauf
    Hilft beim Durchhalten

    Hab mit Intervallfasten angefangen und die Kur dazu genommen. Läuft besser als je zuvor.

  40. Anke H. 53 Verifizierter Kauf
    Etwas teuer

    Preislich nicht ohne, aber es wirkt. Deshalb trotzdem 4 Sterne.

  41. Marion E. 58 Verifizierter Kauf
    Wieder aktiv

    Ich geh wieder gern spazieren und mach Gartenarbeit ohne danach platt zu sein.

  42. Lisa F. 34 Verifizierter Kauf
    Endlich

    Nach Monaten Stillstand auf der Waage geht's endlich wieder nach unten.

  43. Doris M. 61 Verifizierter Kauf
    Super Kur

    Einfach in den Alltag einzubauen. Morgens nehmen und fertig. 3 Kilo bisher.

  44. Nina J. 38 Verifizierter Kauf
    Weniger Völlegefühl

    Nach dem Essen nicht mehr dieses schwere Gefühl. Das war mein Hauptgrund und es hat geholfen.

  45. Kathrin O. 45 Verifizierter Kauf
    Überzeugt

    Kann ich empfehlen. Hab mich schon nach einer Woche besser gefühlt.

  46. Ulrike B. 56 Verifizierter Kauf
    Mehr Leichtigkeit

    Fühle mich leichter, im Kopf und im Körper. Genau das hab ich gebraucht.

  47. Jennifer A. 33 Verifizierter Kauf
    Top

    Hab 5 Kilo runter und fühl mich wie neu. Danke Steiger Naturals!

  48. Heidi R. 59 Verifizierter Kauf
    Wirkt langsam aber sicher

    Kein Wundermittel, aber stetig. 1 Kilo pro Woche ungefähr.

  49. Mandy S. 41 Verifizierter Kauf
    Besser geschlafen

    Hab nicht damit gerechnet, aber ich schlaf auch besser. Und die Waage freut sich.

  50. Svenja P. 37 Verifizierter Kauf
    Meine Freundinnen nehmen es auch

    Wir machen die Kur zu dritt. Alle haben abgenommen, macht zusammen auch mehr Spaß.

  51. Sarah T. 29 Verifizierter Kauf
    Hammer

    Nach 4 Wochen 4 Kilo. Mehr brauch ich nicht zu sagen.

  52. Brigitte L. 63 Verifizierter Kauf
    Wohlfühlen

    Ich fühl mich endlich wieder wohl. Das hatte ich lange nicht mehr.

  53. Michaela F. 44 Verifizierter Kauf
    Weniger Wasser

    Hatte oft Wassereinlagerungen in den Beinen. Deutlich besser geworden.

  54. Verena H. 49 Verifizierter Kauf
    Gute Qualität

    Man merkt dass da gute Inhaltsstoffe drin sind. Keine komischen Zusätze.

  55. Nadja K. 36 Verifizierter Kauf
    Hat geklappt

    Vor der Hochzeit meiner Schwester noch 5 Kilo geschafft. Kleid hat gepasst 💃

  56. Petra W. 52 Verifizierter Kauf
    Endlich was, das wirkt

    Hab mir wenig erhofft, ehrlich gesagt. Umso mehr freu ich mich jetzt.

  57. Simone D. 47 Verifizierter Kauf
    Gut

    Merkt man. Hätte gern eine größere Packung.

  58. Christine B. 40 Verifizierter Kauf
    Mehr Energie für die Kids

    Zwei Kinder, Vollzeitjob. Ich hab endlich wieder Energie für den Nachmittag mit den Kleinen.

  59. Lena M. 32 Verifizierter Kauf
    Direkt nochmal bestellt

    Nach der ersten Packung 3 Kilo leichter und fühl mich super. Direkt nochmal bestellt.

  60. Renate S. 64 Verifizierter Kauf
    Sehr gut

    Bin sehr zufrieden. Hätte ich schon früher machen sollen.

Ein Auszug aus den Bewertungen zu Steiger Naturals.

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