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Bauch trotz Diät: Petra (56) passt wieder ins Kleid zur Hochzeit ihrer Tochter – dank dieser Morgen-Gewohnheit

Seit ihrem 49. Geburtstag blieb der Bauch der Steuerfachangestellten aus Bamberg, trotz Punktezählen, Intervallfasten und Zumba, und ihre Frauenärztin sagte nur: die Wechseljahre. Erst ihre Apothekerin erklärte ihr, warum die Leber mitentscheidet, ob so ein Bauch bleibt, und daraus wurde die Gewohnheit, die seitdem zu Petras Frühstück gehört.

Frau Mitte 50 sitzt an einem Holztisch in ihrem Garten, vor sich ein gerahmtes Foto und eine Kaffeetasse.
Sandra Vogt
Sandra Vogt
Redaktion Produkttests
Testleitung: Michael Bäumer · Faktencheck: Dr. med. Julia Hoffmann

Das blaue Kleid auf dem Foto vom Standesamt

Petra legt das Foto mit der Rückseite nach oben auf den Gartentisch. Erst als sie mir Kaffee nachgeschenkt hat, dreht sie es um.

Es zeigt das Standesamt in Bamberg an einem Tag Ende Mai: in der Mitte ihre Tochter im cremefarbenen Hosenanzug, daneben Petra, 56, in einem taillierten dunkelblauen Kleid.

“Das Kleid hing sechs Jahre ganz hinten im Schrank”, sagt sie. “Der Reißverschluss ging über dem Bauch nicht mehr zu, obwohl alles andere passte. Nur dort blieb er jedes Mal hängen.”

Auf dem Tisch steht ein halber Pflaumenkuchen, und eine Wespe interessiert sich mehr dafür als wir beide. Petras Tasse hat einen Sprung am Henkel, den sie beim Einschenken mit dem Daumen abdeckt.

Für die Hochzeit hatte sie längst ein anderes Kleid gekauft, weiter geschnitten und ohne Taille, “für alle Fälle”, wie sie sagt.

Es lag einige Wochen im Karton im Flur, getragen hat sie es nie. Am Ende hat sie es ungetragen zurückgeschickt.

Ich gebe zu: Ich habe ihr das zuerst nicht geglaubt.

Denn ich kenne dieses Gefühl selbst. Ich bin über 50, und auch in meinem Schrank hängt ein Stück, das ich seit Jahren nur noch anschaue.

Und ich weiß, wie oft solche Geschichten am Ende nicht halten, was sie versprechen.

Aber Petra arbeitet als Steuerfachangestellte, und sie mag Belege. Sie hat mir ihr Tagebuch mitgebracht, handschriftlich, jeder Eintrag mit Datum.

Und sie sagt einen Satz, den ich an diesem Nachmittag noch öfter hören werde.

“Bis zum vergangenen Herbst war ich sicher, dass ich einfach zu alt fürs Abnehmen am Bauch bin.”

Seitdem gehört eine kleine Gewohnheit zu jedem ihrer Morgen. Angefangen hat sie mit einer Frage ihrer Apothekerin.

Gerahmtes Standesamtfoto auf einem Gartentisch, darauf eine Frau im dunkelblauen Kleid neben der Braut, daneben eine Hand an einer Kaffeetasse.

Sieben Jahre Punkte, Salat um sieben und Zumba am Dienstag

Angefangen hat es mit 49. Petra weiß es genau, weil es der Sommer war, in dem sie das blaue Kleid zum letzten Mal getragen hat, auf dem Geburtstag ihrer Schwester.

Danach ging es über dem Bauch nicht mehr zu.

An Armen, Beinen und im Gesicht habe sich nichts verändert, sagt sie. Nur der Bauch wurde fester, und er ging nicht mehr weg.

Also hat sie Punkte gezählt, mit einer App auf dem Handy, für jedes Brötchen, jede Scheibe Käse, jedes Glas Wein. Das hat sie zwei Jahre lang durchgehalten, mit einer Disziplin, um die ich sie ehrlich beneide.

Danach kam das Intervallfasten, mit Frühstück erst um elf und nach 19 Uhr nichts mehr. Sie hat es durchgezogen, auch an den Tagen mit Kuchen im Büro.

Dazu Zumba, jeden Dienstag und Donnerstag in der Turnhalle der Grundschule. “Das mache ich bis heute, weil es mir guttut”, sagt sie. “Nur am Bauch hat es nichts geändert.”

Und abends gab es Salat, nicht als Strafe, denn sie mag Salat, aber eben jeden Abend um sieben.

Jede dieser Entscheidungen hätte ich genauso getroffen.

Doch am Bauch sind sie alle vorbeigegangen.

Irgendwann hat Petra es bei ihrer Frauenärztin angesprochen. Die Antwort war freundlich und kurz: Das seien die Wechseljahre, der Körper stelle sich um.

Petra hat ihr recht gegeben und daraus einen Schluss gezogen, den viele Frauen in ihrem Alter irgendwann ziehen. “Ich dachte: Dann bin ich eben zu alt fürs Abnehmen am Bauch, und da kann man nichts machen.”

Für die Hochzeit ihrer Tochter stand deshalb früh fest, was sie tragen würde: ein anderes Kleid, weiter geschnitten, ohne Taille, ohne einen Reißverschluss, der hängen bleiben kann. Das blaue durfte bleiben, wo es hing.

Wenn ich heute an diese Seite ihres Tagebuchs denke, habe ich einen Satz im Kopf.

Nicht Petra hat versagt, ihr hat eine Information gefehlt.

Denn wenn die Wechseljahre die ganze Antwort waren: Warum ging der Reißverschluss dann im Frühjahr wieder zu?

Frau Mitte 50 sitzt abends allein in der Küche vor einem Teller Salat, daneben ihr Smartphone, an der Stuhllehne eine Sporttasche.
Die Wechseljahre erklären, warum es mit 45 anfängt. Sie erklären nicht, warum der Bauch bleibt.

“Diesen Satz sage ich Frauen am HV-Tisch, also an der Theke, fast jede Woche. Die Frauenärztin hat recht, was den Anfang angeht, nur über das Bleiben spricht selten jemand.”

— Dr. Miriam Hollweg, Apothekerin, seit 19 Jahren in der Offizin

Warum Petra wegen etwas ganz anderem in die Apotheke ging

Es war ein Nachmittag im November, ein halbes Jahr vor der Hochzeit. Eigentlich wollte Petra nur ein Rezept für ihren Mann einlösen.

Vor ihr standen zwei Leute, und beim Warten kam sie mit der Apothekerin ins Gespräch, die sie seit Jahren kennt. Irgendwann fiel der Satz mit dem Kleid: dass sie für die Hochzeit ein größeres nehmen werde, weil am Bauch ja doch nichts mehr zu machen sei.

Die Apothekerin hat weder gelacht noch getröstet, sondern nachgefragt.

Sie wollte wissen, seit wann das so geht. Seit Mitte 40, sagte Petra, trotz Diät und trotz allem anderen.

Dann fragte sie, ob sich der Bauch eher weich oder eher fest anfühle. Eher fest, antwortete Petra, vor allem abends.

Und ob es nachmittags gegen drei dieses Tief gebe, bei dem man sich am liebsten hinlegen würde.

Petra hat genickt, denn an das Tief hatte sie gar nicht gedacht.

Einige Wochen nach meinem Nachmittag in Petras Garten habe ich die Apothekerin angerufen, Dr. Miriam Hollweg, weil ich wissen wollte, was sie in diesem Moment gesehen hat. Sie hat mir in Ruhe erklärt, was sie Petra damals erklärt hat.

“Dieses Muster sehe ich sehr oft”, sagt sie. “Frauen ab Mitte 40, die alles richtig machen und am Bauch trotzdem nichts erreichen. Die Hormone erklären, warum es anfängt, das stimmt. Aber sie erklären nicht, warum der Bauch bleibt, wenn der Rest der Figur mitmacht.”

“Dafür schaue ich auf ein anderes Organ, das für den Fettstoffwechsel zentral ist und sich trotzdem nie meldet: die Leber.”

Sie legt Wert auf einen Nachsatz. “Ich stelle am HV-Tisch keine Diagnose. Ob mit der Leber etwas ist, zeigen nur die Leberwerte beim Hausarzt. Ich erkläre, wie der Körper arbeitet.”

Petra erzählt, dass sie in diesem Moment fast gelacht hätte. An alles hatte sie gedacht, an die Schilddrüse, an die Gene, an ihr Alter, nur nicht an ein Organ, das ihr nie wehgetan hat.

“Das ist genau der Punkt”, sagt die Apothekerin, “denn die Leber kann gar nicht wehtun.”

Wie aber soll ein Organ, das nicht wehtun kann, darüber mitentscheiden, ob ein Bauch bleibt?

Apothekerin am Beratungstisch dreht eine neutrale Packung um und zeigt auf die Nährwerttabelle, ihr gegenüber eine Kundin von hinten.

Die Schaltzentrale ohne Warnlicht, deren einzige Anzeige der Bauch ist

“Stellen Sie sich die Leber als Schaltzentrale vor”, sagt die Apothekerin. “Durch sie läuft das Fett aus jeder Mahlzeit. Sie baut es um, sie bildet die Galle, mit der Fett im Darm aufgespalten wird, und sie versorgt den Körper zwischen den Mahlzeiten mit Energie.”

“Und sie entscheidet mit, ob Fett verarbeitet wird oder eingelagert.”

An dieser Stelle habe ich zum ersten Mal mitgeschrieben, statt nur zuzuhören. Denn dann kam der Satz, der Petras sechs Jahre erklärt.

“Die Leber hat in ihrem Inneren keine Schmerznerven”, sagt sie. “Ein Zahn tut weh, ein Knie zieht, aber die Leber meldet sich nicht. Sie kann über Jahre leise mit halber Kraft arbeiten, ohne dass man etwas davon merkt.”

“Was dann nicht verarbeitet wird, kann sich einlagern: im Bauchraum, zwischen den Organen und in der Leber selbst. Deshalb fühlt sich so ein Bauch oft eher fest an als weich.”

Die Leber ist also eine Schaltzentrale ohne Warnlicht.

Sie hat nur eine einzige sichtbare Anzeige, und das ist der Bauch.

Bei Petra war es der Reißverschluss, der jedes Mal an derselben Stelle stehen blieb.

Und hier liegt der zweite Teil der Erklärung, für mich der wichtigere.

“Punkte zählen, fasten, Sport, das ist alles richtig”, sagt die Apothekerin. “Aber es ändert die Menge. Es ändert nicht die Zentrale, die über Verarbeiten oder Einlagern mitentscheidet. Man kann an der Menge alles richtig machen und am Bauch trotzdem stehen bleiben.”

Ich habe in diesem Moment an meinen eigenen Schrank gedacht. Und ich habe mich ein bisschen geärgert, dass mir das in all den Jahren niemand so erklärt hat.

Petra hatte also nicht zu wenig getan. Sie hatte an der Menge gedreht, während die Zentrale weiterarbeitete wie vorher, leise und ohne Anzeige, bis auf eine.

Genau deshalb stellte ich ihr am Telefon die nächste Frage: Was braucht diese Zentrale eigentlich für ihre Arbeit, und lässt sich darüber überhaupt etwas Belastbares sagen?

“Es gibt genau einen Nährstoff, für den es eine zugelassene Angabe zur Leber gibt”, antwortet sie. “Und es gibt eine Mindestmenge, ab der sie gilt.”

Schaubild: die Leber als Schaltzentrale, links ein Teller mit Pfeil hinein, rechts zwei Pfeile für verarbeitet und eingelagert, darunter ein durchgestrichenes Warnlicht.
Der eine Nährstoff, für den es eine zugelassene Leber-Angabe gibt

Cholin ist der einzige Nährstoff, für den es eine zugelassene Angabe zur Leber gibt. Vereinfacht gesagt: Er hilft Ihrer Leber, Fett wieder richtig zu verarbeiten.

Das gilt ab 82,5 mg Cholin je Tagesdosis, darunter nicht.

Daneben gibt es eine zweite, getrennte Angabe: Vitamin B6 unterstützt eine normale Regulierung der Hormontätigkeit, ab 15 % des Referenzwerts je Tagesdosis.

Grundlage: Verordnung (EU) Nr. 432/2012.

Säulendiagramm mit gestrichelter Schwellenlinie: eine Säule erreicht 82,5 mg Cholin, die Säule für Cholinbitartrat bleibt bei rund 34 mg darunter.

Darauf würde ich achten: die fünf Angaben, die die Apothekerin auf jeder Rückseite sucht

Ein Produkt empfehlen wollte Dr. Hollweg Petra nicht, das tut sie am HV-Tisch grundsätzlich nicht. Stattdessen schrieb sie ihr fünf Angaben auf einen Zettel. “Darauf würde ich achten”, sagte sie. “Wer eine davon auf der Rückseite nicht findet, kann nicht prüfen, was er kauft.”

1
Kriterium 1 — Cholin in der Menge, für die die Leber-Angabe zugelassen istAuf der Rückseite müssen mindestens 82,5 mg Cholin je Tagesdosis stehen. Und zwar Cholin, nicht Cholinbitartrat. “Das verwechseln viele”, sagt Dr. Hollweg. “82,5 mg Cholinbitartrat sind nur rund 34 mg Cholin, also deutlich unter der Menge, ab der die Angabe gilt.”
2
Kriterium 2 — Silymarin ausgewiesen, nicht nur “Mariendistel”Das Wort Mariendistel vorn auf der Packung sagt wenig. Entscheidend ist, ob Silymarin in Milligramm dasteht. Wir legen in diesem Beitrag 150 mg je Tag als Maßstab an, mehr dazu beim Vergleich weiter unten. Das ist ein Maßstab für Transparenz, keine Studiendosis.
3
Kriterium 3 — Wirkstoffbreite: die klassischen Leberpflanzen in einer TagesdosisMindestens fünf Pflanzenextrakte, jeder mit Milligramm-Angabe. Mariendistel, Artischocke, Löwenzahn und einige andere werden seit Langem in Leber-Rezepturen verwendet. Dieses Kriterium prüft Vollständigkeit, nicht die Wirkung einer einzelnen Pflanze.
4
Kriterium 4 — Standardisierung: Wirkstoffgehalt statt PflanzennameEin Extrakt ohne Gehaltsangabe verrät nicht, wie viel vom eigentlichen Stoff darin steckt. Mindestens 80 Prozent der Extrakte sollten einen ausgewiesenen Wirkstoffgehalt haben, bei fünf Pflanzen also vier.
5
Kriterium 5 — Reinheit: nichts in der Kapsel, was nicht hineinmussEine vollständige Zutatenliste, kein Füllstoff, kein Allergen, höchstens ein Trennmittel, vegan. “Was nicht draufsteht, lässt sich nicht prüfen”, sagt Dr. Hollweg. “Und was draufsteht, sollte auch hineingehören.”

Fünf Dinge, bei denen die Apothekerin die Packung zurück ins Regal stellt

Genauso wichtig wie die fünf Angaben auf dem Zettel ist für Dr. Hollweg, woran sie eine Packung aussortiert. Jedes dieser Zeichen lässt sich an der eigenen Packung prüfen.

  • Mariendistelextrakt ohne Silymarin-Angabe — Die Menge des Pulvers verrät nicht, wie viel Silymarin darin steckt. Ohne Angabe lässt es sich nicht nachprüfen.
  • Cholinbitartrat statt Cholin, oder weniger als 82,5 mg Cholin — 82,5 mg Cholinbitartrat sind nur rund 34 mg Cholin. Unter 82,5 mg Cholin gilt die zugelassene Leber-Angabe nicht.
  • Pflanzennamen ohne Menge, oder keine vollständige Zutatenliste — Was nicht je Tagesdosis auf der Packung steht, lässt sich nicht prüfen, auch nicht von einer Apothekerin.
  • Füllstoffe und Allergene — Maltodextrin, Akaziengummi oder Maisstärke strecken die Kapsel. Allergene wie Soja schließen Allergikerinnen aus.
  • Eine Packung, die keine 30 Tage reicht — Dann kostet der Monat doppelt so viel, wie der Preis auf der Packung vermuten lässt.

Der Beutel in Petras Küchenschrank: fünf Kriterien, fünf Häkchen

Freigestellter Packshot des Standbodenbeutels, weißer Hintergrund, 2000 × 2000 px. Aufdruck deutsch: „Naturhof Premium Forte LeberKur“, „60 Kapseln“, „Nettofüllmenge: 46,8 g“, gelbes Feld „Das Original aus Deutschland · Steiger Naturals“, rundes Siegel „Laborgeprüft“, Banner „Mit Silymarin“, Fußnote „Cholin trägt zur Erhaltung einer normalen Leberfunktion bei.“ Unten Artischocke, Löwenzahn- und Mariendistelblüte. Ohne Vergleich.org-Siegel (freigestellte Fassung von testsieger-leberkur.de/leberkur/beutel-cut.webp, 700 × 1053 px, Steigers eigene Seite).

Petra hat den Zettel an den Kühlschrank geklebt. Abends hat sie gesucht, Rückseiten fotografiert und Tabellen nebeneinandergelegt.

Es sei gewesen wie eine Steuererklärung, sagt sie, nur für den Küchenschrank.

Hängen geblieben ist sie bei der Naturhof Leberkur von Steiger Naturals.

Ich habe mir den Beutel aus ihrem Schrank geben lassen, den Zettel danebengelegt und Punkt für Punkt nachgesehen.

Cholin: 82,5 mg je Tagesdosis, ausdrücklich als Cholin ausgewiesen. In dieser Menge reinigt Cholin die Leber und kurbelt den Fettstoffwechsel an, darunter gilt die zugelassene Leber-Angabe nicht. Ehrlich gesagt liegt der Beutel genau auf der Schwelle, nicht darüber.

Silymarin: 191,25 mg Mariendistelextrakt, davon 153 mg Silymarin, in Milligramm auf der Rückseite.

Wirkstoffbreite: fünf Pflanzenextrakte mit Menge, nämlich Artischocke 200 mg, Zinnkraut 200 mg, Schwarzer Rettich 200 mg, Mariendistel 191,25 mg und Löwenzahn 120 mg.

Standardisierung: vier von fünf mit ausgewiesenem Wirkstoffgehalt. Beim Rettich steht nur das Extraktverhältnis 5:1, das gehört zur Wahrheit dazu.

Reinheit: vegan, laktose- und glutenfrei, eine vollständige Zutatenliste und ein einziges Trennmittel, Siliciumdioxid, das offen auf der Packung steht.

Dazu kommt Vitamin B6 mit 1,6 mg, 114 Prozent des Referenzwerts. Es unterstützt eine normale Regulierung der Hormontätigkeit. Ein Hormonmittel wird der Beutel dadurch nicht, und Petra hat ihn auch nie so verstanden.

Auf Petras Zettel stehen damit fünf Kriterien und fünf Häkchen.

Wir haben in der Redaktion danach vier weitere Präparate gegen denselben Zettel gelegt. In unserem Vergleich von fünf Präparaten erfüllte nur eines alle fünf Kriterien, jedes andere fiel bei mindestens zwei durch.

Bei Petra ist daraus eine Morgen-Gewohnheit geworden: zwei Kapseln nach dem Frühstück, noch am Küchentisch, zum ersten Kaffee. Der Hersteller sieht die Einnahme nach der ersten Mahlzeit des Tages vor, ein Beutel reicht 30 Tage, und Steiger empfiehlt mindestens drei Monate.

Petra hatte sich für diese drei Monate entschieden, bevor sie die erste Kapsel geschluckt hat. Was danach passiert ist, steht in ihrem Tagebuch.

Petras Tagebuch: die Wochen, in denen nichts geschah, und der Morgen mit dem Reißverschluss

Petra hat Tagebuch geführt, weil sie ihrem eigenen Eindruck nicht trauen wollte. Gewogen hat sie sich in dieser Zeit nicht, und sie hat so ausgewogen gegessen wie vorher. Das sind ihre Einträge, gekürzt.

Woche 1–3
Nichts. Oder fast.“Zwei Kapseln nach dem Frühstück, jeden Tag. Sonst alles wie immer. Und es passiert nichts. In der dritten Woche stand ich vor dem Schrank und dachte: Das hättest du dir sparen können. Ich habe weitergemacht, weil ich mir drei Monate versprochen hatte.”
Woche 4–7
Ein Abend, an dem ich es zum ersten Mal aufgeschrieben habe“Mir ist aufgefallen, dass sich der Bauch abends ruhiger anfühlt. Ich sitze nach dem Essen entspannter am Tisch. Ich traue dem noch nicht, vielleicht war es nur eine gute Woche. Nachmittags lande ich seltener auf dem Sofa, aber das schreibe ich nur nebenbei auf.”
Monat 3–4
Das blaue Kleid, zum ersten Mal wieder aus dem Schrank“Ich habe das Kleid herausgeholt, eigentlich nur, um es anzuschauen. Dann habe ich es angezogen. Der Reißverschluss ging ein Stück weiter als in all den Jahren, nicht ganz, aber weiter. Ende Februar habe ich trotzdem das andere Kleid bestellt. Sicher ist sicher.”
Monat 5–6
Der Morgen mit dem Reißverschluss“Frühjahr. Ich ziehe das blaue Kleid an, und der Reißverschluss geht zu, ohne dass ich die Luft anhalte. Am selben Nachmittag habe ich das andere Kleid in den Karton gelegt, den Rücksendeschein ausgedruckt und es zur Post gebracht, ungetragen. Seit ich das blaue wieder anziehen kann, fühle ich mich in meinem Körper wieder zu Hause.”
Dunkelblaues Kleid auf einem Holzbügel an der offenen Schranktür, daneben ein zugeklebter Versandkarton auf dem Boden.

Der Satz, den ihre Tochter am Standesamt sagte, und meine eigene dritte Woche

Am Standesamt hat ihre Tochter sie umarmt, einen Schritt zurück gemacht und gesagt: “Mama, du trägst das blaue Kleid, das hattest du ewig nicht mehr an.”

Mehr hat sie nicht gesagt, aber Petra erzählt es mir trotzdem zweimal.

Beim Essen danach saß sie an der langen Tafel im Gasthaus, ohne zwischen den Gängen unauffällig am Stoff zu ziehen. “Früher habe ich bei jedem Familienfest die Luft angehalten”, sagt sie.

An ihrem Alltag hat sie wenig geändert. Sie isst weiter ausgewogen, Zumba bleibt, und Wein gibt es selten.

Ihre Morgen-Gewohnheit behält sie: zwei Kapseln nach dem Frühstück.

“Ich mache mir da nichts vor”, sagt sie. “Eine Kur ersetzt weder eine ausgewogene Ernährung noch den Verzicht auf Alkohol, und das schreibt der Hersteller selbst so.”

Und ich?

Ich habe nach dem Nachmittag in Bamberg selbst bestellt, nicht aus Überzeugung, sondern weil ich es wissen wollte. Jetzt bin ich in der dritten Woche, und bei mir ist ehrlich gesagt noch nichts passiert.

Ich schreibe das hier hin, weil Petras erste drei Wochen genauso aussahen. Ob es bei mir weitergeht wie bei ihr, weiß ich nicht.

Vielleicht ist Petra ja ein Einzelfall. Genau das wollte ich genauer wissen, und deshalb haben wir unsere Leserinnen gefragt.

Frau Mitte 50 steht lachend an ihrer Gartenpforte im Gespräch mit einer zweiten Frau, die von hinten zu sehen ist.

Drei Leserinnen, ein ruhigerer Abend und ein ehrliches Noch-nicht

Porträt einer Frau um die 58 mit kurzem grauem Haar vor einer Hausfassade.

Seit dem dritten Monat fühle ich mich in meinem Körper wieder wohler, vor allem abends. Ich habe lange geglaubt, es liege an meiner Disziplin, ich hatte ja alles probiert. Dass ich an einer ganz anderen Stelle hätte suchen können, hat mir vorher niemand gesagt.

Gudrun, 58, Fürth
Porträt einer Frau um die 52 mit dunklem schulterlangem Haar und Brille in einem Büroflur.

Früher habe ich mich nach jedem Abendessen erst einmal hingesetzt und gewartet, bis das Spannen nachlässt. Seit einigen Wochen fühlt sich mein Bauch abends ruhiger an, und ich sitze einfach entspannter am Tisch. Mein Mann hat es nicht bemerkt. Ich schon.

Heike, 52, Erlangen
Porträt einer Frau um die 61 mit hellem Haar und Strickjacke am Küchenfenster.

Ich will ehrlich sein: Nach zwei Monaten hat sich am Bauch bei mir noch nichts getan. Nachmittags fühle ich mich etwas frischer, das schon. Ich mache die drei Monate trotzdem voll, so ist es ja gedacht.

Annegret, 61, Coburg

Was Leserinnen die Redaktion nach Petras Geschichte am häufigsten gefragt haben

Muss ich meine Ernährung umstellen?
Petra hat es nicht getan, ihre Ernährung war schon vorher ausgewogen. Der Hersteller schreibt selbst: “Eine Kur ersetzt weder eine ausgewogene Ernährung noch den Verzicht auf Alkohol.” Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.
Wie lange dauert es, bis ich etwas merke?
Das können wir Ihnen nicht versprechen. Steiger empfiehlt mindestens drei Monate, und die Erfahrungen sind von Person zu Person verschieden. Petras erste drei Wochen waren leer, bei der Autorin dieses Beitrags sind sie es bisher auch.
Ich nehme Medikamente oder habe eine Lebererkrankung. Darf ich das nehmen?
Laut Hersteller sind bislang keine Neben- oder Wechselwirkungen bekannt. Wer dauerhaft Medikamente nimmt oder eine Lebererkrankung hat, spricht die Einnahme vorher mit der Ärztin oder dem Arzt ab. Nicht geeignet ist es unter 18 Jahren sowie in Schwangerschaft und Stillzeit. Wer wissen möchte, wie es um die eigene Leber steht, lässt die Leberwerte beim Hausarzt prüfen.
Ich nehme schon Mariendistel aus der Drogerie. Reicht das nicht?
Drehen Sie die Packung um. Steht Silymarin in Milligramm da? Steht Cholin, nicht Cholinbitartrat, mit mindestens 82,5 mg? Stehen die Pflanzen mit Menge je Tagesdosis da? Wer bei einer dieser Fragen nichts findet, kann nicht nachprüfen, was er einnimmt.
Warum zwei Kapseln, und muss ich sie schlucken?
In zwei Kapseln stecken die Mengen der fünf Pflanzenextrakte, des Cholins und der B-Vitamine. Eingenommen werden sie nach der ersten Mahlzeit des Tages mit ausreichend Flüssigkeit. Wer schlecht schlucken kann, darf sie öffnen. Diese Frage stand übrigens in fast jeder Zuschrift, die uns nach Petras Geschichte erreicht hat.
Stapel handgeschriebener Briefe und Postkarten auf einem hellen Schreibtisch, daneben eine Tasse und ein Notizblock.

Nachtrag der Redaktion

Aktualisiert am 29.09.2026 von der Redaktion

Nach Erscheinen dieses Beitrags haben uns ungewöhnlich viele Zuschriften erreicht. Fast alle drehten sich um dieselben zwei Fragen: Wo bekomme ich das Produkt, und wo ist der beste Preis? Mehrere Leserinnen schrieben, es sei bei ihrem Händler ausverkauft gewesen.

Deshalb haben wir beim Hersteller nachgefragt und für die Leserinnen des Deutschen Apothekers ein eigenes Angebot ausgehandelt, solange der Vorrat reicht.

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Exklusives Angebot für Leserinnen des Deutschen Apothekers

  • 82,5 mg Cholin: reinigt die Leber und kurbelt den Fettstoffwechsel an*
  • 153 mg Silymarin aus standardisiertem Mariendistelextrakt (80 %)
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4,7 von 5 bei 1.852 Bewertungen im Steiger-Shop (Loox), Stand 29.09.2026
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4,9 von 5 60 Bewertungen
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60 Erfahrungsberichte auf dieser Seite

  1. Sabine K. 48 Verifizierter Kauf
    Kann ich empfehlen

    Nach 3 Wochen merk ich schon einen Unterschied. Weniger aufgebläht und 2 Kilo runter. Bestelle nach.

  2. Tanja M. 41 Verifizierter Kauf
    Endlich wohler

    Fühle mich endlich wieder wohler in meinem Körper. Hätte nicht gedacht dass das so schnell geht.

  3. Claudia R. 53 Verifizierter Kauf
    Top

    Hose sitzt lockerer. Mehr muss ich nicht sagen 😅

  4. Nicole B. 39 Verifizierter Kauf
    Gut

    Schmeckt nicht besonders, aber wirkt. Bauch ist deutlich flacher.

  5. Petra H. 56 Verifizierter Kauf
    Mehr Energie

    Nachmittags kein Tief mehr. Früher musste ich mich nach dem Mittagessen fast hinlegen.

  6. Julia S. 34 Verifizierter Kauf
    Hat sich gelohnt

    4 kg in 5 Wochen. Hab nebenbei nicht viel geändert, nur weniger Süßes.

  7. Manuela W. 50 Verifizierter Kauf
    Super

    Ich merk dass mein Körper wieder besser arbeitet. Verdauung viel regelmäßiger.

  8. Kerstin D. 45 Verifizierter Kauf
    Klare Empfehlung

    Meine Freundin hat's mir empfohlen, jetzt nimmt es meine Schwester auch. Wir sind alle happy.

  9. Anja F. 43 Verifizierter Kauf
    Weniger Blähbauch

    Der Blähbauch abends ist fast komplett weg. Allein dafür lohnt es sich.

  10. Melanie P. 37 Verifizierter Kauf
    Wirkt

    Direkt gemerkt, ok das Zeug funktioniert. Nach ein paar Tagen schon leichter gefühlt.

  11. Birgit N. 59 Verifizierter Kauf
    Solide

    Braucht ein bisschen Zeit, aber nach 4 Wochen merk ich es. 3 Kilo weniger auf der Waage.

  12. Stefanie A. 46 Verifizierter Kauf
    Fühle mich fitter

    Morgens komm ich viel besser aus dem Bett. Bin nicht mehr so matschig.

  13. Jessica L. 32 Verifizierter Kauf
    👍

    Nach der Schwangerschaft hat mir das echt geholfen wieder reinzukommen. Danke!

  14. Heike G. 55 Verifizierter Kauf
    Endlich was, das hilft

    Hab schon viel probiert zum Abnehmen. Das ist das erste wo ich wirklich was merke.

  15. Sandra T. 42 Verifizierter Kauf
    Mega

    6 Kilo in 2 Monaten. Mein Mann ist neidisch 😂

  16. Martina E. 51 Verifizierter Kauf
    Leichter im Alltag

    Treppen steigen, Einkaufen, mit dem Hund raus – alles fühlt sich leichter an.

  17. Daniela V. 47 Verifizierter Kauf
    Gute Kur

    Mache die Kur jetzt zum zweiten Mal. Beim ersten Mal 4 Kilo, diesmal bisher 2.

  18. Susanne O. 58 Verifizierter Kauf
    Passt

    Nicht über Nacht, aber es tut sich was. Fühle mich insgesamt wohler.

  19. Christina Z. 38 Verifizierter Kauf
    Weniger Heißhunger

    Der abendliche Heißhunger auf Chips ist weg. Hätte ich nie gedacht.

  20. Andrea J. 52 Verifizierter Kauf
    Sehr zufrieden

    Kann ich empfehlen. Einfach einzunehmen und man merkt schnell was.

  21. Katrin R. 44 Verifizierter Kauf
    Endlich wieder Jeans

    Meine Lieblingsjeans geht wieder zu. Ohne Luft anhalten 🙌

  22. Monika S. 60 Verifizierter Kauf
    Klarer im Kopf

    Fühle mich wacher und klarer. Abnehmen war eher der Bonus.

  23. Laura B. 31 Verifizierter Kauf
    Top Produkt

    Nach einem Monat 3,5 Kilo runter. Nichts gehungert.

  24. Silke H. 49 Verifizierter Kauf
    Hat mir geholfen

    Nach dem Urlaub hatte ich einiges drauf. Jetzt ist alles wieder weg.

  25. Yvonne M. 54 Verifizierter Kauf
    Gut, aber Geduld

    Die ersten zwei Wochen nichts gemerkt, dann ging's los. Also dranbleiben.

  26. Nadine K. 40 Verifizierter Kauf
    Wohlfühlgewicht

    Bin wieder bei meinem Wohlfühlgewicht. Hat 7 Wochen gedauert.

  27. Ramona F. 46 Verifizierter Kauf
    Weniger müde

    Ich war ständig müde, auch nach 8 Stunden Schlaf. Das ist deutlich besser geworden.

  28. Carina D. 35 Verifizierter Kauf
    Empfehlung

    Kollegin hat gefragt was ich anders mache. Hab ihr direkt den Link geschickt.

  29. Gabriele W. 62 Verifizierter Kauf
    Echt gut

    Mit über 60 nimmt man nicht mehr so leicht ab. Hier gings trotzdem. 4 Kilo.

  30. Vanessa T. 33 Verifizierter Kauf
    Bauch flacher

    Vor allem am Bauch sieht man es. Freu mich jeden Morgen vorm Spiegel.

  31. Elke P. 57 Verifizierter Kauf
    Fühlt sich gut an

    Ich fühl mich einfach sauberer von innen, schwer zu beschreiben. Nehme es weiter.

  32. Denise L. 36 Verifizierter Kauf
    Funktioniert

    War skeptisch. Nach 10 Tagen dachte ich: okay, das funktioniert wirklich.

  33. Ines B. 48 Verifizierter Kauf
    Gut verträglich

    Magen hat gar nicht gemeckert, das ist bei mir selten. Wirkung auch gut.

  34. Franziska N. 39 Verifizierter Kauf
    Mehr Bock auf Bewegung

    Seit ich mich leichter fühle geh ich auch wieder öfter joggen. Positive Spirale.

  35. Sonja R. 50 Verifizierter Kauf
    Richtig gut

    5 Kilo seit Februar. Mein Arzt war auch zufrieden bei der Kontrolle.

  36. Tamara G. 42 Verifizierter Kauf
    Nachbestellt

    Schon die dritte Packung. Sagt eigentlich alles.

  37. Karin S. 55 Verifizierter Kauf
    Weniger aufgedunsen

    Mein Gesicht wirkt nicht mehr so aufgedunsen morgens. Hat sogar meine Tochter gesagt.

  38. Jana W. 30 Verifizierter Kauf
    Kann ich nur empfehlen

    Kurz und knapp: wirkt, schmeckt okay, gerne wieder.

  39. Bettina K. 47 Verifizierter Kauf
    Hilft beim Durchhalten

    Hab mit Intervallfasten angefangen und die Kur dazu genommen. Läuft besser als je zuvor.

  40. Anke H. 53 Verifizierter Kauf
    Etwas teuer

    Preislich nicht ohne, aber es wirkt. Deshalb trotzdem 4 Sterne.

  41. Marion E. 58 Verifizierter Kauf
    Wieder aktiv

    Ich geh wieder gern spazieren und mach Gartenarbeit ohne danach platt zu sein.

  42. Lisa F. 34 Verifizierter Kauf
    Endlich

    Nach Monaten Stillstand auf der Waage geht's endlich wieder nach unten.

  43. Doris M. 61 Verifizierter Kauf
    Super Kur

    Einfach in den Alltag einzubauen. Morgens nehmen und fertig. 3 Kilo bisher.

  44. Nina J. 38 Verifizierter Kauf
    Weniger Völlegefühl

    Nach dem Essen nicht mehr dieses schwere Gefühl. Das war mein Hauptgrund und es hat geholfen.

  45. Kathrin O. 45 Verifizierter Kauf
    Überzeugt

    Kann ich empfehlen. Hab mich schon nach einer Woche besser gefühlt.

  46. Ulrike B. 56 Verifizierter Kauf
    Mehr Leichtigkeit

    Fühle mich leichter, im Kopf und im Körper. Genau das hab ich gebraucht.

  47. Jennifer A. 33 Verifizierter Kauf
    Top

    Hab 5 Kilo runter und fühl mich wie neu. Danke Steiger Naturals!

  48. Heidi R. 59 Verifizierter Kauf
    Wirkt langsam aber sicher

    Kein Wundermittel, aber stetig. 1 Kilo pro Woche ungefähr.

  49. Mandy S. 41 Verifizierter Kauf
    Besser geschlafen

    Hab nicht damit gerechnet, aber ich schlaf auch besser. Und die Waage freut sich.

  50. Svenja P. 37 Verifizierter Kauf
    Meine Freundinnen nehmen es auch

    Wir machen die Kur zu dritt. Alle haben abgenommen, macht zusammen auch mehr Spaß.

  51. Sarah T. 29 Verifizierter Kauf
    Hammer

    Nach 4 Wochen 4 Kilo. Mehr brauch ich nicht zu sagen.

  52. Brigitte L. 63 Verifizierter Kauf
    Wohlfühlen

    Ich fühl mich endlich wieder wohl. Das hatte ich lange nicht mehr.

  53. Michaela F. 44 Verifizierter Kauf
    Weniger Wasser

    Hatte oft Wassereinlagerungen in den Beinen. Deutlich besser geworden.

  54. Verena H. 49 Verifizierter Kauf
    Gute Qualität

    Man merkt dass da gute Inhaltsstoffe drin sind. Keine komischen Zusätze.

  55. Nadja K. 36 Verifizierter Kauf
    Hat geklappt

    Vor der Hochzeit meiner Schwester noch 5 Kilo geschafft. Kleid hat gepasst 💃

  56. Petra W. 52 Verifizierter Kauf
    Endlich was, das wirkt

    Hab mir wenig erhofft, ehrlich gesagt. Umso mehr freu ich mich jetzt.

  57. Simone D. 47 Verifizierter Kauf
    Gut

    Merkt man. Hätte gern eine größere Packung.

  58. Christine B. 40 Verifizierter Kauf
    Mehr Energie für die Kids

    Zwei Kinder, Vollzeitjob. Ich hab endlich wieder Energie für den Nachmittag mit den Kleinen.

  59. Lena M. 32 Verifizierter Kauf
    Direkt nochmal bestellt

    Nach der ersten Packung 3 Kilo leichter und fühl mich super. Direkt nochmal bestellt.

  60. Renate S. 64 Verifizierter Kauf
    Sehr gut

    Bin sehr zufrieden. Hätte ich schon früher machen sollen.

Ein Auszug aus den Bewertungen zu Steiger Naturals.

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