
Petra legt das Foto mit der Rückseite nach oben auf den Gartentisch. Erst als sie mir Kaffee nachgeschenkt hat, dreht sie es um.
Es zeigt das Standesamt in Bamberg an einem Tag Ende Mai: in der Mitte ihre Tochter im cremefarbenen Hosenanzug, daneben Petra, 56, in einem taillierten dunkelblauen Kleid.
“Das Kleid hing sechs Jahre ganz hinten im Schrank”, sagt sie. “Der Reißverschluss ging über dem Bauch nicht mehr zu, obwohl alles andere passte. Nur dort blieb er jedes Mal hängen.”
Auf dem Tisch steht ein halber Pflaumenkuchen, und eine Wespe interessiert sich mehr dafür als wir beide. Petras Tasse hat einen Sprung am Henkel, den sie beim Einschenken mit dem Daumen abdeckt.
Für die Hochzeit hatte sie längst ein anderes Kleid gekauft, weiter geschnitten und ohne Taille, “für alle Fälle”, wie sie sagt.
Es lag einige Wochen im Karton im Flur, getragen hat sie es nie. Am Ende hat sie es ungetragen zurückgeschickt.
Ich gebe zu: Ich habe ihr das zuerst nicht geglaubt.
Denn ich kenne dieses Gefühl selbst. Ich bin über 50, und auch in meinem Schrank hängt ein Stück, das ich seit Jahren nur noch anschaue.
Und ich weiß, wie oft solche Geschichten am Ende nicht halten, was sie versprechen.
Aber Petra arbeitet als Steuerfachangestellte, und sie mag Belege. Sie hat mir ihr Tagebuch mitgebracht, handschriftlich, jeder Eintrag mit Datum.
Und sie sagt einen Satz, den ich an diesem Nachmittag noch öfter hören werde.
“Bis zum vergangenen Herbst war ich sicher, dass ich einfach zu alt fürs Abnehmen am Bauch bin.”
Seitdem gehört eine kleine Gewohnheit zu jedem ihrer Morgen. Angefangen hat sie mit einer Frage ihrer Apothekerin.

Angefangen hat es mit 49. Petra weiß es genau, weil es der Sommer war, in dem sie das blaue Kleid zum letzten Mal getragen hat, auf dem Geburtstag ihrer Schwester.
Danach ging es über dem Bauch nicht mehr zu.
An Armen, Beinen und im Gesicht habe sich nichts verändert, sagt sie. Nur der Bauch wurde fester, und er ging nicht mehr weg.
Also hat sie Punkte gezählt, mit einer App auf dem Handy, für jedes Brötchen, jede Scheibe Käse, jedes Glas Wein. Das hat sie zwei Jahre lang durchgehalten, mit einer Disziplin, um die ich sie ehrlich beneide.
Danach kam das Intervallfasten, mit Frühstück erst um elf und nach 19 Uhr nichts mehr. Sie hat es durchgezogen, auch an den Tagen mit Kuchen im Büro.
Dazu Zumba, jeden Dienstag und Donnerstag in der Turnhalle der Grundschule. “Das mache ich bis heute, weil es mir guttut”, sagt sie. “Nur am Bauch hat es nichts geändert.”
Und abends gab es Salat, nicht als Strafe, denn sie mag Salat, aber eben jeden Abend um sieben.
Jede dieser Entscheidungen hätte ich genauso getroffen.
Doch am Bauch sind sie alle vorbeigegangen.
Irgendwann hat Petra es bei ihrer Frauenärztin angesprochen. Die Antwort war freundlich und kurz: Das seien die Wechseljahre, der Körper stelle sich um.
Petra hat ihr recht gegeben und daraus einen Schluss gezogen, den viele Frauen in ihrem Alter irgendwann ziehen. “Ich dachte: Dann bin ich eben zu alt fürs Abnehmen am Bauch, und da kann man nichts machen.”
Für die Hochzeit ihrer Tochter stand deshalb früh fest, was sie tragen würde: ein anderes Kleid, weiter geschnitten, ohne Taille, ohne einen Reißverschluss, der hängen bleiben kann. Das blaue durfte bleiben, wo es hing.
Wenn ich heute an diese Seite ihres Tagebuchs denke, habe ich einen Satz im Kopf.
Nicht Petra hat versagt, ihr hat eine Information gefehlt.
Denn wenn die Wechseljahre die ganze Antwort waren: Warum ging der Reißverschluss dann im Frühjahr wieder zu?

“Diesen Satz sage ich Frauen am HV-Tisch, also an der Theke, fast jede Woche. Die Frauenärztin hat recht, was den Anfang angeht, nur über das Bleiben spricht selten jemand.”
— Dr. Miriam Hollweg, Apothekerin, seit 19 Jahren in der Offizin
Es war ein Nachmittag im November, ein halbes Jahr vor der Hochzeit. Eigentlich wollte Petra nur ein Rezept für ihren Mann einlösen.
Vor ihr standen zwei Leute, und beim Warten kam sie mit der Apothekerin ins Gespräch, die sie seit Jahren kennt. Irgendwann fiel der Satz mit dem Kleid: dass sie für die Hochzeit ein größeres nehmen werde, weil am Bauch ja doch nichts mehr zu machen sei.
Die Apothekerin hat weder gelacht noch getröstet, sondern nachgefragt.
Sie wollte wissen, seit wann das so geht. Seit Mitte 40, sagte Petra, trotz Diät und trotz allem anderen.
Dann fragte sie, ob sich der Bauch eher weich oder eher fest anfühle. Eher fest, antwortete Petra, vor allem abends.
Und ob es nachmittags gegen drei dieses Tief gebe, bei dem man sich am liebsten hinlegen würde.
Petra hat genickt, denn an das Tief hatte sie gar nicht gedacht.
Einige Wochen nach meinem Nachmittag in Petras Garten habe ich die Apothekerin angerufen, Dr. Miriam Hollweg, weil ich wissen wollte, was sie in diesem Moment gesehen hat. Sie hat mir in Ruhe erklärt, was sie Petra damals erklärt hat.
“Dieses Muster sehe ich sehr oft”, sagt sie. “Frauen ab Mitte 40, die alles richtig machen und am Bauch trotzdem nichts erreichen. Die Hormone erklären, warum es anfängt, das stimmt. Aber sie erklären nicht, warum der Bauch bleibt, wenn der Rest der Figur mitmacht.”
“Dafür schaue ich auf ein anderes Organ, das für den Fettstoffwechsel zentral ist und sich trotzdem nie meldet: die Leber.”
Sie legt Wert auf einen Nachsatz. “Ich stelle am HV-Tisch keine Diagnose. Ob mit der Leber etwas ist, zeigen nur die Leberwerte beim Hausarzt. Ich erkläre, wie der Körper arbeitet.”
Petra erzählt, dass sie in diesem Moment fast gelacht hätte. An alles hatte sie gedacht, an die Schilddrüse, an die Gene, an ihr Alter, nur nicht an ein Organ, das ihr nie wehgetan hat.
“Das ist genau der Punkt”, sagt die Apothekerin, “denn die Leber kann gar nicht wehtun.”
Wie aber soll ein Organ, das nicht wehtun kann, darüber mitentscheiden, ob ein Bauch bleibt?

“Stellen Sie sich die Leber als Schaltzentrale vor”, sagt die Apothekerin. “Durch sie läuft das Fett aus jeder Mahlzeit. Sie baut es um, sie bildet die Galle, mit der Fett im Darm aufgespalten wird, und sie versorgt den Körper zwischen den Mahlzeiten mit Energie.”
“Und sie entscheidet mit, ob Fett verarbeitet wird oder eingelagert.”
An dieser Stelle habe ich zum ersten Mal mitgeschrieben, statt nur zuzuhören. Denn dann kam der Satz, der Petras sechs Jahre erklärt.
“Die Leber hat in ihrem Inneren keine Schmerznerven”, sagt sie. “Ein Zahn tut weh, ein Knie zieht, aber die Leber meldet sich nicht. Sie kann über Jahre leise mit halber Kraft arbeiten, ohne dass man etwas davon merkt.”
“Was dann nicht verarbeitet wird, kann sich einlagern: im Bauchraum, zwischen den Organen und in der Leber selbst. Deshalb fühlt sich so ein Bauch oft eher fest an als weich.”
Die Leber ist also eine Schaltzentrale ohne Warnlicht.
Sie hat nur eine einzige sichtbare Anzeige, und das ist der Bauch.
Bei Petra war es der Reißverschluss, der jedes Mal an derselben Stelle stehen blieb.
Und hier liegt der zweite Teil der Erklärung, für mich der wichtigere.
“Punkte zählen, fasten, Sport, das ist alles richtig”, sagt die Apothekerin. “Aber es ändert die Menge. Es ändert nicht die Zentrale, die über Verarbeiten oder Einlagern mitentscheidet. Man kann an der Menge alles richtig machen und am Bauch trotzdem stehen bleiben.”
Ich habe in diesem Moment an meinen eigenen Schrank gedacht. Und ich habe mich ein bisschen geärgert, dass mir das in all den Jahren niemand so erklärt hat.
Petra hatte also nicht zu wenig getan. Sie hatte an der Menge gedreht, während die Zentrale weiterarbeitete wie vorher, leise und ohne Anzeige, bis auf eine.
Genau deshalb stellte ich ihr am Telefon die nächste Frage: Was braucht diese Zentrale eigentlich für ihre Arbeit, und lässt sich darüber überhaupt etwas Belastbares sagen?
“Es gibt genau einen Nährstoff, für den es eine zugelassene Angabe zur Leber gibt”, antwortet sie. “Und es gibt eine Mindestmenge, ab der sie gilt.”

Cholin ist der einzige Nährstoff, für den es eine zugelassene Angabe zur Leber gibt. Vereinfacht gesagt: Er hilft Ihrer Leber, Fett wieder richtig zu verarbeiten.
Das gilt ab 82,5 mg Cholin je Tagesdosis, darunter nicht.
Daneben gibt es eine zweite, getrennte Angabe: Vitamin B6 unterstützt eine normale Regulierung der Hormontätigkeit, ab 15 % des Referenzwerts je Tagesdosis.
Grundlage: Verordnung (EU) Nr. 432/2012.

Ein Produkt empfehlen wollte Dr. Hollweg Petra nicht, das tut sie am HV-Tisch grundsätzlich nicht. Stattdessen schrieb sie ihr fünf Angaben auf einen Zettel. “Darauf würde ich achten”, sagte sie. “Wer eine davon auf der Rückseite nicht findet, kann nicht prüfen, was er kauft.”
Genauso wichtig wie die fünf Angaben auf dem Zettel ist für Dr. Hollweg, woran sie eine Packung aussortiert. Jedes dieser Zeichen lässt sich an der eigenen Packung prüfen.

Petra hat den Zettel an den Kühlschrank geklebt. Abends hat sie gesucht, Rückseiten fotografiert und Tabellen nebeneinandergelegt.
Es sei gewesen wie eine Steuererklärung, sagt sie, nur für den Küchenschrank.
Hängen geblieben ist sie bei der Naturhof Leberkur von Steiger Naturals.
Ich habe mir den Beutel aus ihrem Schrank geben lassen, den Zettel danebengelegt und Punkt für Punkt nachgesehen.
Cholin: 82,5 mg je Tagesdosis, ausdrücklich als Cholin ausgewiesen. In dieser Menge reinigt Cholin die Leber und kurbelt den Fettstoffwechsel an, darunter gilt die zugelassene Leber-Angabe nicht. Ehrlich gesagt liegt der Beutel genau auf der Schwelle, nicht darüber.
Silymarin: 191,25 mg Mariendistelextrakt, davon 153 mg Silymarin, in Milligramm auf der Rückseite.
Wirkstoffbreite: fünf Pflanzenextrakte mit Menge, nämlich Artischocke 200 mg, Zinnkraut 200 mg, Schwarzer Rettich 200 mg, Mariendistel 191,25 mg und Löwenzahn 120 mg.
Standardisierung: vier von fünf mit ausgewiesenem Wirkstoffgehalt. Beim Rettich steht nur das Extraktverhältnis 5:1, das gehört zur Wahrheit dazu.
Reinheit: vegan, laktose- und glutenfrei, eine vollständige Zutatenliste und ein einziges Trennmittel, Siliciumdioxid, das offen auf der Packung steht.
Dazu kommt Vitamin B6 mit 1,6 mg, 114 Prozent des Referenzwerts. Es unterstützt eine normale Regulierung der Hormontätigkeit. Ein Hormonmittel wird der Beutel dadurch nicht, und Petra hat ihn auch nie so verstanden.
Auf Petras Zettel stehen damit fünf Kriterien und fünf Häkchen.
Wir haben in der Redaktion danach vier weitere Präparate gegen denselben Zettel gelegt. In unserem Vergleich von fünf Präparaten erfüllte nur eines alle fünf Kriterien, jedes andere fiel bei mindestens zwei durch.
Bei Petra ist daraus eine Morgen-Gewohnheit geworden: zwei Kapseln nach dem Frühstück, noch am Küchentisch, zum ersten Kaffee. Der Hersteller sieht die Einnahme nach der ersten Mahlzeit des Tages vor, ein Beutel reicht 30 Tage, und Steiger empfiehlt mindestens drei Monate.
Petra hatte sich für diese drei Monate entschieden, bevor sie die erste Kapsel geschluckt hat. Was danach passiert ist, steht in ihrem Tagebuch.
Petra hat Tagebuch geführt, weil sie ihrem eigenen Eindruck nicht trauen wollte. Gewogen hat sie sich in dieser Zeit nicht, und sie hat so ausgewogen gegessen wie vorher. Das sind ihre Einträge, gekürzt.

Am Standesamt hat ihre Tochter sie umarmt, einen Schritt zurück gemacht und gesagt: “Mama, du trägst das blaue Kleid, das hattest du ewig nicht mehr an.”
Mehr hat sie nicht gesagt, aber Petra erzählt es mir trotzdem zweimal.
Beim Essen danach saß sie an der langen Tafel im Gasthaus, ohne zwischen den Gängen unauffällig am Stoff zu ziehen. “Früher habe ich bei jedem Familienfest die Luft angehalten”, sagt sie.
An ihrem Alltag hat sie wenig geändert. Sie isst weiter ausgewogen, Zumba bleibt, und Wein gibt es selten.
Ihre Morgen-Gewohnheit behält sie: zwei Kapseln nach dem Frühstück.
“Ich mache mir da nichts vor”, sagt sie. “Eine Kur ersetzt weder eine ausgewogene Ernährung noch den Verzicht auf Alkohol, und das schreibt der Hersteller selbst so.”
Und ich?
Ich habe nach dem Nachmittag in Bamberg selbst bestellt, nicht aus Überzeugung, sondern weil ich es wissen wollte. Jetzt bin ich in der dritten Woche, und bei mir ist ehrlich gesagt noch nichts passiert.
Ich schreibe das hier hin, weil Petras erste drei Wochen genauso aussahen. Ob es bei mir weitergeht wie bei ihr, weiß ich nicht.
Vielleicht ist Petra ja ein Einzelfall. Genau das wollte ich genauer wissen, und deshalb haben wir unsere Leserinnen gefragt.


Seit dem dritten Monat fühle ich mich in meinem Körper wieder wohler, vor allem abends. Ich habe lange geglaubt, es liege an meiner Disziplin, ich hatte ja alles probiert. Dass ich an einer ganz anderen Stelle hätte suchen können, hat mir vorher niemand gesagt.

Früher habe ich mich nach jedem Abendessen erst einmal hingesetzt und gewartet, bis das Spannen nachlässt. Seit einigen Wochen fühlt sich mein Bauch abends ruhiger an, und ich sitze einfach entspannter am Tisch. Mein Mann hat es nicht bemerkt. Ich schon.

Ich will ehrlich sein: Nach zwei Monaten hat sich am Bauch bei mir noch nichts getan. Nachmittags fühle ich mich etwas frischer, das schon. Ich mache die drei Monate trotzdem voll, so ist es ja gedacht.

Aktualisiert am 29.09.2026 von der Redaktion
Nach Erscheinen dieses Beitrags haben uns ungewöhnlich viele Zuschriften erreicht. Fast alle drehten sich um dieselben zwei Fragen: Wo bekomme ich das Produkt, und wo ist der beste Preis? Mehrere Leserinnen schrieben, es sei bei ihrem Händler ausverkauft gewesen.
Deshalb haben wir beim Hersteller nachgefragt und für die Leserinnen des Deutschen Apothekers ein eigenes Angebot ausgehandelt, solange der Vorrat reicht.

Bewertungen mit Foto




60 Erfahrungsberichte auf dieser Seite
Nach 3 Wochen merk ich schon einen Unterschied. Weniger aufgebläht und 2 Kilo runter. Bestelle nach.
Fühle mich endlich wieder wohler in meinem Körper. Hätte nicht gedacht dass das so schnell geht.
Hose sitzt lockerer. Mehr muss ich nicht sagen 😅
Schmeckt nicht besonders, aber wirkt. Bauch ist deutlich flacher.
Nachmittags kein Tief mehr. Früher musste ich mich nach dem Mittagessen fast hinlegen.
4 kg in 5 Wochen. Hab nebenbei nicht viel geändert, nur weniger Süßes.
Ich merk dass mein Körper wieder besser arbeitet. Verdauung viel regelmäßiger.
Meine Freundin hat's mir empfohlen, jetzt nimmt es meine Schwester auch. Wir sind alle happy.
Der Blähbauch abends ist fast komplett weg. Allein dafür lohnt es sich.
Direkt gemerkt, ok das Zeug funktioniert. Nach ein paar Tagen schon leichter gefühlt.
Braucht ein bisschen Zeit, aber nach 4 Wochen merk ich es. 3 Kilo weniger auf der Waage.
Morgens komm ich viel besser aus dem Bett. Bin nicht mehr so matschig.
Nach der Schwangerschaft hat mir das echt geholfen wieder reinzukommen. Danke!
Hab schon viel probiert zum Abnehmen. Das ist das erste wo ich wirklich was merke.
6 Kilo in 2 Monaten. Mein Mann ist neidisch 😂
Treppen steigen, Einkaufen, mit dem Hund raus – alles fühlt sich leichter an.
Mache die Kur jetzt zum zweiten Mal. Beim ersten Mal 4 Kilo, diesmal bisher 2.
Nicht über Nacht, aber es tut sich was. Fühle mich insgesamt wohler.
Der abendliche Heißhunger auf Chips ist weg. Hätte ich nie gedacht.
Kann ich empfehlen. Einfach einzunehmen und man merkt schnell was.
Meine Lieblingsjeans geht wieder zu. Ohne Luft anhalten 🙌
Fühle mich wacher und klarer. Abnehmen war eher der Bonus.
Nach einem Monat 3,5 Kilo runter. Nichts gehungert.
Nach dem Urlaub hatte ich einiges drauf. Jetzt ist alles wieder weg.
Die ersten zwei Wochen nichts gemerkt, dann ging's los. Also dranbleiben.
Bin wieder bei meinem Wohlfühlgewicht. Hat 7 Wochen gedauert.
Ich war ständig müde, auch nach 8 Stunden Schlaf. Das ist deutlich besser geworden.
Kollegin hat gefragt was ich anders mache. Hab ihr direkt den Link geschickt.
Mit über 60 nimmt man nicht mehr so leicht ab. Hier gings trotzdem. 4 Kilo.
Vor allem am Bauch sieht man es. Freu mich jeden Morgen vorm Spiegel.
Ich fühl mich einfach sauberer von innen, schwer zu beschreiben. Nehme es weiter.
War skeptisch. Nach 10 Tagen dachte ich: okay, das funktioniert wirklich.
Magen hat gar nicht gemeckert, das ist bei mir selten. Wirkung auch gut.
Seit ich mich leichter fühle geh ich auch wieder öfter joggen. Positive Spirale.
5 Kilo seit Februar. Mein Arzt war auch zufrieden bei der Kontrolle.
Schon die dritte Packung. Sagt eigentlich alles.
Mein Gesicht wirkt nicht mehr so aufgedunsen morgens. Hat sogar meine Tochter gesagt.
Kurz und knapp: wirkt, schmeckt okay, gerne wieder.
Hab mit Intervallfasten angefangen und die Kur dazu genommen. Läuft besser als je zuvor.
Preislich nicht ohne, aber es wirkt. Deshalb trotzdem 4 Sterne.
Ich geh wieder gern spazieren und mach Gartenarbeit ohne danach platt zu sein.
Nach Monaten Stillstand auf der Waage geht's endlich wieder nach unten.
Einfach in den Alltag einzubauen. Morgens nehmen und fertig. 3 Kilo bisher.
Nach dem Essen nicht mehr dieses schwere Gefühl. Das war mein Hauptgrund und es hat geholfen.
Kann ich empfehlen. Hab mich schon nach einer Woche besser gefühlt.
Fühle mich leichter, im Kopf und im Körper. Genau das hab ich gebraucht.
Hab 5 Kilo runter und fühl mich wie neu. Danke Steiger Naturals!
Kein Wundermittel, aber stetig. 1 Kilo pro Woche ungefähr.
Hab nicht damit gerechnet, aber ich schlaf auch besser. Und die Waage freut sich.
Wir machen die Kur zu dritt. Alle haben abgenommen, macht zusammen auch mehr Spaß.
Nach 4 Wochen 4 Kilo. Mehr brauch ich nicht zu sagen.
Ich fühl mich endlich wieder wohl. Das hatte ich lange nicht mehr.
Hatte oft Wassereinlagerungen in den Beinen. Deutlich besser geworden.
Man merkt dass da gute Inhaltsstoffe drin sind. Keine komischen Zusätze.
Vor der Hochzeit meiner Schwester noch 5 Kilo geschafft. Kleid hat gepasst 💃
Hab mir wenig erhofft, ehrlich gesagt. Umso mehr freu ich mich jetzt.
Merkt man. Hätte gern eine größere Packung.
Zwei Kinder, Vollzeitjob. Ich hab endlich wieder Energie für den Nachmittag mit den Kleinen.
Nach der ersten Packung 3 Kilo leichter und fühl mich super. Direkt nochmal bestellt.
Bin sehr zufrieden. Hätte ich schon früher machen sollen.
Ein Auszug aus den Bewertungen zu Steiger Naturals.