
Dr. Annegret Wollny ist 57, Frauenärztin, und hat in 24 Jahren Sprechstunde mehr Frauen durch die Wechseljahre begleitet, als sie zählen kann. Wir haben sie gefragt, welcher Satz in ihrer Sprechstunde am häufigsten fällt.
Sie musste nicht lange überlegen.
“An einem Dienstag im März saß mir Kerstin gegenüber”, erzählt sie. “52 Jahre, Bankkauffrau aus Northeim. Sie hielt mir ihr Handy hin, noch bevor sie sich richtig gesetzt hatte. Acht Wochen Kalorien-App, jede Mahlzeit eingetragen, jeder Tag grün. Sogar den halben Apfel vom Nachmittag hatte sie fotografiert.”
Dann legte Kerstin die Hand auf den Bund ihrer Jeans, deren Gürtel sie seit dem Sommer ein Loch weiter trägt.
“Ich esse doch nicht mehr als früher”, sagte sie. “Eher weniger.”
Und in ihrer Stimme lag etwas, das Dr. Wollny fast jede Woche hört: Scham.
Kerstin glaubte, sie habe sich nicht mehr im Griff, ausgerechnet nach acht Wochen Disziplin.
“Ich habe diesen Satz in 24 Jahren hunderte Male gehört”, sagt die Ärztin. “Und ich gebe zu: Lange habe ich darauf dasselbe geantwortet wie alle. Weniger essen, mehr bewegen. Freundlich gesagt, aber gesagt.”
Bei Kerstin antwortete sie anders.
Was sie stattdessen sagte, hatte Kerstin so noch nie gehört. Doch zuerst wollte die Ärztin wissen, was sie schon alles versucht hatte.

Kerstin zählte auf, die Ärztin schrieb mit. Am Ende standen vier Dinge auf dem Zettel, und keines davon war falsch.
Zuerst die Diät: kleinere Portionen, kaum noch Brot, abends Salat. Nach vier Wochen stand die Badezimmerwaage wieder da, wo sie angefangen hatte.
Das Gefühl dabei kennen viele Leserinnen: Man verzichtet, und der Körper tut so, als hätte er es nicht bemerkt.
“Da saß eine Frau, die sehr genau getan hat, was man ihr seit Jahren rät”, sagt Dr. Wollny. “Sie hat die Menge geändert, und zwar konsequent. Nur entscheidet die Menge in dieser Lebensphase nicht mehr allein darüber, wo der Körper etwas ablegt. Das hätte ihr vorher jemand sagen müssen, auch ich.”
Dann die App, acht Wochen lang lückenlos. “Diese App hat exakt gemessen, was Kerstin isst”, sagt die Ärztin. “Und exakt nichts darüber, warum ihr Körper es am Bauch ablegt.”
Dazu kam das Walken, seit dem Frühjahr dreimal die Woche, bei jedem Wetter.
Hier wird Dr. Wollny deutlich: “Das bleibt richtig. Bewegung war nie das Problem, und niemand soll nach diesem Gespräch die Laufschuhe in den Keller stellen.”
Und schließlich der Satz, den Kerstin von einer Kollegin kannte und aus einem Forum, in dem sie nachts gelesen hatte: Das ist normal in Ihrem Alter.
“Halb stimmt er”, sagt die Ärztin. “Die Umstellung ist normal. Das Aussitzen muss es nicht sein.”
Genau an dieser Stelle setzt sie an.
“Nicht Kerstin hat versagt. Ihr hat eine Information gefehlt. Sie hat acht Wochen lang sehr gewissenhaft eine Waage abgelesen, nur war es die falsche.”

— Dr. Annegret Wollny, Frauenärztin seit 24 Jahren
Kerstin legte das Handy nicht sofort weg. Sie fragte, welche Waage denn dann die richtige sei.
Dr. Wollny zeichnet so etwas gern auf die Rückseite eines Rezeptblocks.
“Es gibt zwei Waagen im Leben einer Frau ab Ende 40”, sagt sie. “Die eine steht im Badezimmer, und die App ist ihre Verlängerung. Beide messen das Ergebnis, in Gramm und in Kalorien. Die andere sieht man nicht. Sie hat zwei Schalen, und sie ist es, die in den Wechseljahren kippt.”
Auf der einen Schale liegen die Hormone, die den Körper jahrzehntelang im Takt gehalten haben. Auf der anderen liegt der Stress des Alltags.
Der war vorher auch schon da, im Büro, in der Familie, in der Nacht vor dem Jahresgespräch.
“Nur hatte er ein Gegengewicht”, sagt die Ärztin.
Denn die Wechseljahre ziehen sich über Jahre. Östrogen und Progesteron sinken nicht glatt, sie schwanken. Progesteron, oft das “ruhige” Hormon genannt, wird bei vielen Frauen zuerst leichter.
Wird diese Schale leichter, verliert der Stress sein Gegengewicht.
Und auf der Stressseite gibt es ein Hormon, das dann öfter das letzte Wort hat.
“Ich sehe das Muster jede Woche”, sagt Dr. Wollny. “Die Frauen werden um drei Uhr nachts wach. Sie sind dünnhäutig, ohne zu wissen, warum. Abends kommt der Heißhunger. Und der Bauch wächst, obwohl sie nicht mehr essen als früher. Hitzewallungen sind nur das bekannteste Zeichen, viele meiner Patientinnen haben gar keine.”
Nicht jede Frau erlebt alles davon. Doch bei vielen fügt es sich auf einmal zusammen, sobald sie die Waage mit den zwei Schalen vor Augen haben.

Das Hormon, um das es geht, heißt Cortisol.
Dr. Wollny spricht den Namen erst aus, als Kerstin die Zeichnung verstanden hat. “Wer zuerst das Wort hört, denkt an Stress im Job und an Entspannungsübungen”, sagt sie. “Mir geht es um etwas anderes, nämlich um das Gleichgewicht.”
Fehlt dem Stress das Gegengewicht, übernimmt die Stressachse öfter die Führung. Cortisol hat dann häufiger das letzte Wort. Und ein Körper, in dem das so ist, kann bevorzugt am Bauch einlagern.
Deshalb passt so vieles zusammen, was vorher nichts miteinander zu tun hatte: der Heißhunger am Abend, die Nacht um drei, der Bund, der morgens kneift.
Aber warum hat die App davon nichts gezeigt?
“Weil sie auf der anderen Seite gemessen hat”, sagt Dr. Wollny. “Kerstin hat acht Wochen lang an der Kalorienschraube gedreht, und zwar sehr sauber. Nur war in dieser Zeit die ganze Waage gekippt. Die App war nicht falsch. Sie hat die falsche Seite gemessen.”
Daher ihr Satz, den Kerstin nicht erwartet hatte.
“Löschen Sie die App. Essen ist nicht egal, das habe ich ihr auch gesagt. Aber sie ist jeden Abend mit einem grünen Balken und einem schlechten Gewissen ins Bett gegangen, und beides hat ihr nichts erklärt.”
Die Ärztin zieht dabei selbst eine Grenze, und sie tut es ungefragt.
“Das erklärt Kerstins Bauch. Es ist keine Diagnose für jede Frau, die diesen Text liest, und es ersetzt keine Untersuchung. Wer sich über Wochen niedergeschlagen fühlt oder Medikamente nimmt, spricht mit der Ärztin.”
Auch die Hormontherapie spricht sie an, ohne sie zu bewerten. “Für viele Frauen ist sie der richtige Weg. Für manche kommt sie nicht infrage, aus Überzeugung oder auf Rat ihrer Ärztin. Um diese Frauen geht es hier.”
Zum Schluss greift sie zu einem Bild, das jede kennt, in deren Küche früher eine Waage mit Gewichten stand.
“Stellen Sie sich zwei Schalen vor, beide gut gefüllt. Jetzt nehmen Sie aus der linken eine Handvoll Gewichte heraus. Auf der rechten hat sich nichts verändert. Trotzdem sinkt sie.”

In den Wechseljahren kommen zwei Seiten gleichzeitig aus dem Gleichgewicht: die Hormone, deren Schale über Jahre leichter wird, und die Stressachse, der damit das Gegengewicht fehlt.
Was daraus folgt — Cortisol hat öfter das letzte Wort, und fast alles, was Frauen angeboten wird, kümmert sich nur um eine der beiden Seiten.
Einordnung — Dr. Annegret Wollny, Frauenärztin, erklärt die Physiologie der Wechseljahre in einfachen Worten.
An dieser Stelle stellte Kerstin die Frage, die fast alle Patientinnen stellen: Gibt es denn nichts, das ich nehmen kann?
“Ich empfehle in der Sprechstunde kein bestimmtes Produkt”, sagt Dr. Wollny. “Aber ich sage, worauf ich achten würde.”
Zuerst: keine Hormone. Und dann eine Rezeptur, die beide Schalen im Blick hat.
“Für die Hormonseite gibt es die klassischen Frauenpflanzen. Salbei gehört seit Generationen zu den Pflanzen, zu denen Frauen in den Wechseljahren greifen. Mönchspfeffer und Yams kennen viele aus dem Regal. Jede davon bedient einen Baustein.”
Für die andere Schale nennt sie einen Begriff, den viele nur vom Hörensagen kennen.
“Adaptogene: So nennt die Pflanzenheilkunde Pflanzen wie Ashwagandha oder Rhodiola, die traditionell in fordernden Lebensphasen eingesetzt werden.”
Das Problem sieht sie auf der Rückseite der Packungen, die Patientinnen mitbringen.
“Vorn steht Salbei groß drauf. Hinten steht er mit 75 Milligramm, oder es steht gar keine Menge da. Und sehr viele Mittel bedienen nur eine Seite der Waage.”
Den Salbeitee und die Mönchspfeffer-Tinktur, die Kerstin schon hatte, redet sie nicht schlecht. “Die Intuition war richtig. Nur wusste niemand, wie viel in der Tasse war, und die zweite Schale blieb leer.”
Aus diesen Sätzen hat unsere Redaktion fünf Kriterien gemacht, die jede Frau an ihrer eigenen Packung prüfen kann.

Wir haben die Sätze von Dr. Wollny in fünf Kriterien übersetzt. Jedes lässt sich an der eigenen Packung prüfen, im Laden oder am Küchentisch.
Die Kehrseite der Kriterien. Jedes Signal lässt sich an der eigenen Packung prüfen.

Wir haben fünf Wechseljahre-Präparate an diese fünf Kriterien gelegt, Packung für Packung, Produktseite für Produktseite.
Vier fielen bei mindestens zwei Kriterien durch. Bei zweien steckte Salbei nur in geringer Menge drin, bei zweien fehlte er ganz. Keines hatte mehr als ein Adaptogen. Eines veröffentlichte gar keine Mengen je Tagesdosis.
Eines erfüllte alle fünf: Harmony Balance (früher Hormon Balance) von Steiger Naturals.
Beide Schalen stecken hier in einer Rezeptur. Für die Hormonseite 300 mg Salbeiblätter-Extrakt mit 2,5 % Rosmarinsäure, das sind 7,5 mg, dazu Mönchspfeffer mit 99,9 mg und Yamswurzel mit 60 mg. Für die Stressseite vier Adaptogene: Ashwagandha 120 mg, Rhodiola 63 mg, Amerikanischer Ginseng 150 mg und Maca 300 mg.
Es ist das einzige Mittel in unserem Vergleich, das 300 mg Salbei mit vier Adaptogenen verbindet.
Acht der zehn Extrakte tragen einen ausgewiesenen Wirkstoffgehalt. Bei Fenchel und Maca steht nur das Extraktverhältnis, das sagen wir offen. Für jede Zutat ist die Menge je Tagesdosis deklariert, und laut Hersteller ist die Rezeptur komplett hormonfrei, vegan, laktose- und glutenfrei.
Und es gibt Schwächen, die wir nicht wegreden.
Es sind drei Kapseln am Vormittag. Wir haben nachgerechnet: Die zehn Extrakte ergeben zusammen rund 1,7 g am Tag, eine Kapsel fasst gut 0,7 g. Zehn Pflanzen in echter Menge passen nicht in eine Kapsel.
In den Kapseln stecken außerdem der Füllstoff mikrokristalline Cellulose und die Trennmittel L-Leucin und Siliciumdioxid.
Und mit 1,33 € am Tag im Einzelkauf ist es teurer als manches Präparat aus der Drogerie.
Eines ist uns wichtig: Dr. Wollny hat dieses Produkt nicht empfohlen. Die Kriterien stammen aus ihren Sätzen, die Auswahl ist unsere.
Kerstin hat mit den fünf Kriterien mehrere Packungen verglichen und sich danach selbst für Harmony Balance entschieden. Für uns hat sie vier Wochen lang Tagebuch geführt. Es ist ihr Erleben, kein Versprechen: Die Ergebnisse können von Person zu Person variieren.
Kerstin ist nicht die einzige Frau, die mit einem Handy oder einem Zettel voller Zahlen in die Sprechstunde kam.
Zwei weitere Patientinnen hat Dr. Wollny auf dieselbe Weise beraten, und auch ihnen hat sie kein Produkt genannt. Sie hat von einer Rezeptur für beide Schalen gesprochen; entschieden haben die Frauen selbst, nach den Kriterien aus dem Gespräch.
Heike, 49, Erzieherin aus Duderstadt, stieg drei Jahre lang jeden Abend auf die Badezimmerwaage. Beim Kontrolltermin erzählte sie Dr. Wollny, dass sie wieder durchschläft und morgens ohne schlechtes Gewissen aufsteht.
Martina, 55, Verwaltungsangestellte aus Osterode, kam, nachdem ihr Mann einen Satz gesagt hatte, der ihr nicht aus dem Kopf ging: “Du bist nicht mehr du.”
Heute beschreibt sie sich als ausgeglichener. “Ich bin wieder ich selbst”, sagte sie der Ärztin, und ihr Mann habe es vor ihr gemerkt.
Am Ende unseres Gesprächs sagt die Ärztin noch einen Satz, und diesmal über sich selbst.
“Weniger essen, mehr bewegen: Das habe ich in 24 Jahren zu oft gesagt. Ich sage es heute nicht mehr allein.”


Es dauert zwar etwas, aber man merkt,dass man ausgeglichener wird. Der Schlaf zurück kommt und man entspannter durch den Tag kommt.

Es ist eine einfache Einnahme, in der Nacht schlafe ich jetzt schon super durch. Beim Gewicht habe ich leider noch nichts gemerkt.

Mir geht es deutlich besser!
Nachtrag vom 30.09.2026
Nach Erscheinen dieses Beitrags haben uns ungewöhnlich viele Zuschriften erreicht. Fast alle drehten sich um dieselben zwei Fragen: Wo bekomme ich Harmony Balance, und wo ist der beste Preis? Mehrere Leserinnen schrieben, es sei bei ihrem Händler ausverkauft gewesen.
Deshalb haben wir beim Hersteller nachgefragt und für unsere Leserinnen ein eigenes Angebot ausgehandelt, solange der Vorrat reicht.

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60 Erfahrungsberichte auf dieser Seite
Ich schlafe endlich wieder durch. Nach 2 Jahren ständigem Aufwachen um 3 Uhr ein Traum.
Mein Mann hat's zuerst gemerkt. Ich bin einfach nicht mehr so schnell auf 180.
Hitzewallungen deutlich weniger. Fühle mich endlich wieder wie ich selbst.
Nach 2 Wochen gedacht: okay, das funktioniert. Nachts nicht mehr klatschnass.
Braucht etwas Zeit. Nach 5 Wochen merke ich es deutlich beim Schlafen.
Seit den Wechseljahren ging die Waage nur nach oben. Jetzt endlich 4 Kilo runter.
Ich hab mich monatelang selbst nicht mehr erkannt. Jetzt geht's mir wieder gut.
Weniger Stimmungsschwankungen, besser schlafen. Mehr wollte ich nicht.
Die Kinder haben gefragt, warum ich so entspannt bin. Das sagt alles.
Im Büro früher ständig rot angelaufen. Jetzt nur noch selten. Riesige Erleichterung.
Fühle mich endlich wohler in meiner Haut. Hätte ich schon viel früher nehmen sollen.
Schlaf ist besser, Laune auch. Beim Gewicht tut sich noch nicht viel, aber mal sehen.
Das hartnäckige Bauchfett geht langsam weg. 3 Kilo in 6 Wochen.
Dieses Gedankenkarussell nachts ist fast weg. Ich kann wieder abschalten.
Meine Frauenärztin fand's auch gut. Ich bin sehr zufrieden.
Hab wegen jeder Kleinigkeit geweint. Das ist deutlich besser geworden.
Schlafe durch, schwitze nachts nicht mehr so. Kann's nur empfehlen.
Meine Schwester hat's mir geschickt. Jetzt bestell ich es mir selbst.
Die ersten Wochen wenig gemerkt, jetzt nach 2 Monaten deutlich. Also dranbleiben.
Nicht mehr so erschöpft am Nachmittag. Ich schaff wieder was.
Ich bin viel ausgeglichener. Kollegen haben's auch gemerkt 🙈
Zum ersten Mal seit Ewigkeiten 7 Stunden am Stück geschlafen. Ich hätte heulen können vor Freude.
Hab so viel ausprobiert. Mönchspfeffer, Tees, alles mögliche. Das hier hilft wirklich.
5 Kilo seit Januar. Ohne Diät, nur bisschen mehr Bewegung.
Kann ich empfehlen. Einfach einzunehmen und wirkt.
O-Ton mein Mann: „Du bist irgendwie entspannter." Danke dafür.
Schlaf ist besser geworden. Hitzewallungen noch da, aber seltener.
Fühle mich endlich wieder wohl in meinem Körper. Das war lange nicht so.
Nachts nicht mehr 3x T-Shirt wechseln. Allein das ist Gold wert.
Direkt gemerkt dass das Produkt funktioniert. Nach einer Woche schon ruhiger geschlafen.
Meine Tochter hat's für mich bestellt. Ich bin begeistert.
Ich hatte auf nichts mehr Lust. Jetzt geh ich wieder mit meinen Freundinnen raus.
Ringe passen wieder. Fühl mich nicht mehr so aufgequollen.
Preis ist hoch, aber mein Schlaf ist mir das wert.
Weniger gereizt, besser geschlafen, 2 Kilo weniger. Bin happy.
Ich lach wieder mehr. Klingt komisch, ist aber so.
Schon nach ein paar Tagen besser geschlafen. Hab nicht damit gerechnet.
Wollte keine Hormone nehmen. Das hier ist für mich die perfekte Lösung.
Arbeiten, Haushalt, Mama pflegen – ohne guten Schlaf ging gar nichts mehr. Jetzt wieder.
Mein Bauch wird endlich wieder flacher. 3,5 Kilo bisher.
Bin zufrieden. Schlafe besser, bin ruhiger.
Diese Kopfschmerzen an bestimmten Tagen sind viel seltener geworden. Hätte ich nicht gedacht.
Kann ich jeder Frau in den Wechseljahren empfehlen. Wirklich.
Ich reg mich nicht mehr über jede Kleinigkeit auf. Tut mir und allen um mich rum gut.
Wach nur noch einmal nachts auf statt fünfmal. Ich fühl mich wie ein neuer Mensch.
Nach Monaten endlich wieder gut drauf. Danke!
Dachte, das geht nicht mehr. Doch, geht. 4 Kilo seit März.
Dritte Dose. Ich will nicht mehr ohne.
Hitzewallungen sind besser. Schlaf noch nicht perfekt, aber viel besser als vorher.
Meine Teenager bringen mich nicht mehr so schnell auf die Palme. Das ist viel wert 😅
Dieser Nebel im Kopf ist weg. Bei der Arbeit merk ich das total.
Einfach wohler insgesamt. Ruhiger, entspannter.
Abends kein Süßkram-Anfall mehr. Und nebenbei 3 Kilo weg.
Hab lange gezögert. Hätte nicht warten sollen.
Natürliche Inhaltsstoffe, gut verträglich, wirkt. Was will man mehr.
Hab's in meiner Mädelsrunde erzählt, jetzt nehmen es drei von uns. Alle zufrieden.
Schlafe ruhiger und wache erholter auf. Endlich.
Nach 4 Wochen erste Wirkung. Jetzt nach 8 Wochen wirklich gut.
Ich war so dünnhäutig. Jetzt halt ich wieder was aus.
Hat mir durch eine echt schwere Phase geholfen. Kann ich nur empfehlen.
Ein Auszug aus den Bewertungen zu Steiger Naturals.